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Kulturbüro SOPHIEN |
Archiv: Kulturveranstaltungen in Sophien 2003 / 2004 / 2005 / 2006 |
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15.12. - 17.12.2006 |
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Villa Elisabeth, St. Elisabeth-Kirche
3&33
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In der Villa Elisabeth wird vom 15. - 17.12.2006 ein Weihnachtsmarkt der besonderen Art stattfinden: 3&33 lädt zur Begegnung ein.
In der Villa bieten 66 Designer und Künstler ihre selbstproduzierten Waren feil. Es werden Accessoires, Kunst, Mode, Tonträger, Geschenkartikel und Touristen-Ausrüstung für € 3 bis € 33 angeboten. Eine schöne Möglichkeit, ein einmaliges Weihnachtsgeschenk für die Liebsten einzukaufen.
Der Markt ist in ein liebevolles Rahmenprogramm eingebettet: Livemusiker und DJs bieten spannende und entspannende Musik: Klassik, Soul, Funk, Jazz und moderne Musikrichtungen wie Hiphop und Electronica. Videokünstler, Raum und Sound Designer sorgen für ein einmaliges visuelles Erlebnis in der Villa Elisabeth und St. Elisabeth-Kirche. An einer riesigen Tafel im Saal der Villa werden italienische, koreanische und japanische Köstlichkeiten angeboten. Im Foyer bietet ein lebensgroßer Geschenkebaum den Besuchern die Möglichkeit miteinander zu wichteln.
Auch die Kleinen kommen nicht zu kurz: 3&33 stellt dieses Jahr erstmalig einen eigenen Raum für Kinder zur Verfügung. Hier können Sie toben, spielen, lachen und Ihren Liebsten kleine Geschenke basteln.
Das Designbüro Kaluza + Schmid, der Architekt David Moritz und der Sound Designer Teloy zaubern (exklusiv für den 3&33 Event) den Kindern eine wundervolle Illusion herbei: Berlin ist grün, ein kleines Dorf und liegt am Meer.
Weitere Informationen: www.3und33.de
Freitag, 15.12. - 16.00-23.00 Uhr
Samstag, 16.12. - 10.00-23.00 Uhr
Sonntag, 17.12. - 10-23.00 Uhr
Villa Elisabeth und St. Elisabeth-Kirche
Invalidenstrasse 3 / 10115 Berlin
Erwachsene € 3 pro Tag
Kinder bis 9 Jahre Eintritt frei
(Kinderland: € 3 für die Betreuer und das Material zum Geschenke basteln)
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30.11. - 03.12.2006 |
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Villa Elisabeth
Heimatkisten, Prolog Tanztheater
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Einheimische lieben Fenster zur Welt, Türen dagegen nicht so sehr...
Was ist Heimat? Ein Ort? Ein Gefühl? Ein Geruch? Wo lässt man sie, wenn man weggeht? - In einer Kiste, gut verschlossen. Man schleppt sie mit sich herum, holt hin und wieder das eine oder andere Ritual heraus, pfeift ein Kinderlied oder tanzt zu einer fernen Melodie.
Drei Performer, alle nicht aus Berlin, öffnen einen Abend lang ihre "Heimatkisten" und erzählen von dem, was sie nach Berlin, der Stadt der Heimatlosen, der Begegnungsstätte der unterschiedlichsten Heimatkulturen, mitgebracht haben. Es geht um Verborgenes und Verlorenes, um Weggehen und Ankommen, um Kindheit und Erwachsensein.
Britta Pudelko eröffnet mit "Heimatkisten. Prolog" ein längerfristiges Projekt zum Thema Heimat und Herkunft, das seinen Stoff vor allem aus dem bezieht, was die Mitwirkenden an Erlebtem und Erinnerten mitbringen. Deshalb soll "Heimatkisten" im Jahr 2007 auch auf eine internationale Reise gehen und die unterschiedlichsten Heimatpartikel zusammensammeln, um Ende 2007 in Berlin eine erneute Bestandsaufnahme zu präsentieren.
Konzept & Regie: Britta Pudelko www.britta-pudelko.com
Von und mit: Jannis Arampatzis, Ruth Geiersberger und Klaus Janek
Eine Produktion von Britta Pudelko in Kooperation mit Kulturbüro Sophien.
Gefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V.
30. November - 3. Dezember 2006, 20.30 Uhr
Premiere 30. November, 20.30 Uhr
Villa Elisabeth
Invalidenstrasse 3 / 10115 Berlin
Tickets 12,-€ / erm. 8,-€ Bestellung und Information: 36 46 58 02
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28.11. + 29.11.2006 |
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St. Johannes-Evangelist-Kirche
Gramma - Gärten der Schrift
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Vor Ihnen liegt Schrift. Was Sie hören, entsteht aus Schrift. Musiker sind über Ihren Köpfen. Sie sind nicht das Gegenüber einer Bühne, von der aus Ihnen zugespielt und -gesungen wird. Als Zuschauer und Hörer werden Sie in die Erfahrung des Lesens gebeten. Zeichen des Lichts fordern still, mit der Musik die Gärten der Schrift virtuell zu durchwandern. Gärten - das sind poetische Stationen der Musik, Klangszenen von ausgeprägter Eigenart, verbunden durch Zeichen der Erinnerung, manchmal durchzogen von Klangspuren des Schreibens selbst.
Gärten, das sind Stationen der Geschichte, des Wissens, der Mythen, von denen wir ohne Schrift keine Kenntnis hätten. Sie reflektieren sich im Text, in Zeichen, in Klängen. Es sind Stationen des Erinnerns und Vergessens, des Urkonflikts am Anfang der Schrift: Dient sie unserem Erinnern, weil wir in ihr niederlegen und weitergeben können, was wir wissen, denken, glauben, fühlen? Oder dient sie dem Vergessen, weil wir in ihr veräußern, was in uns war?
José M. Sánchez-Verdú verwendet die Metapher "Gärten" gern für seine Kompositionen. Gärten sind Eintragungen der Menschen ins Buch der Natur, labyrinthisch, exzentrisch, schön; manchmal wie Zeichen einer Schrift, die wir noch nicht decodiert haben. Wie eine Passage durch Denk-, Kommunikations- und Geschichtswelten ist GRAMMA angelegt, der heutige Hörer inmitten.
Weitere Informationen: www.zeitgenoessische-oper.de.
Musik, Werkkonzeption, Libretto von José M. Sánchez-Verdú - zusammen mit dem Kammerensemble Neue Musik Berlin - eine Koproduktion der Münchener Biennale mit dem Luzerner Theater und der Zeitgenössischen Oper Berlin in Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper Berlin
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, unterstützt vom Instituto Cervantes Berlin.
28. November 2006 - 20.00 Uhr 29. November - 18.00 und 20.00 Uhr
Villa Elisabeth
Invalidenstrasse 3 / 10115 Berlin
Ticket-Hotline Deutsche Oper: 0700-67 37 23 75 46
Karten 20,- € / mit Kulturkarte ermäßigt bitte im Kulturbüro SOPHIEN bestellen Tel. 4404 3644
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11. Oktober 2006 |
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Zionskirche
Pictoplasma Character Walk
“We only come out at night” Videoinstallation von Jiacong Jay Yan
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Die zweite Pictoplasma Conference bringt über 1.000 internationale Künstler, Designer und Kritiker aus aller Welt zusammen, um die gemeinsame Sprache reduzierter Figurendarstellung zu zelebrieren.
Präsentationen, Vorträge, Diskussionen und ein Animationsfilmfestival im Haus der Berliner Festspiele beleuchten das Phänomen aus unterschiedlichen Perspektiven.
Zur Eröffnung führt am 11. Oktober ein öffentlicher Rundgang durch über 20 Galerien und Projekträume in Berlin-Mitte / Prenzlauerberg, in denen Ausstellungen, Installationen und Happenings unterschiedliche Manifestationen von Character Design in der zeitgenössischen Kunst zeigen.
Weitere Veranstaltungsorte: Sparwasser HQ (Torstraße), Circle Culture (Gipsstraße), Neurotitan (Haus Schwarzenberg am Hackeschen Markt), Galerie Engler & Piper (Kastanienallee), Ballhaus Ost (Pappelallee), u.a.
www.pictoplasma.com
www.weonlycomeoutatnight.com
Mittwoch, 11.10.2006
19.00 bis 22.00 Uhr
Zionskirche, Zionskirchplatz, 10435 Berlin-Mitte
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10. Oktober 2006 |
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St. Elisabeth-Kirche
BERLIN ist aus ZIEGELN erbaut - Vortrag
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Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und die Evangelische Kirchengemeinde Sophien laden Sie herzlich zu einem Vortrag des Industriearchäologen und Photographen Karl-Ludwig Lange am Dienstag, dem 10. Oktober 2006 um 19 Uhr in den Kirchraum der St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstraße 3 in Berlin-Mitte ein.
Die großen Mietskasernen, mit 40 Wohnungen und drei Läden, wie sie um die Jahrhundertwende in Berlin üblich waren, sind aus etwa 1,4 Millionen Ziegeln erbaut. Ebenso bestehen die Kanäle, auf denen die Ziegel aus dem Umland in die Stadt transportiert wurden, wie auch die Schleusen, Fabriken, Schulen, Kasernen, Kirchen, Krankenhäuser, Wasserwerke und die sich unter der Stadt hindurchziehende Kanalisation aus Ziegelsteinen - Milliarden waren nötig. Der Bau des Anhalter Bahnhofs brauchte allein 16 Millionen.
1873, zur Zeit der Reichsgründung, sind 550 Millionen handgestrichene Ziegel auf Kähnen über die Havel in die Stadt getreidelt und gestakt worden. Für das Jahr 1905 verzeichnet die Landeskunde der Provinz Brandenburg in der Umgebung Berlins 227 große, industriell fertigende Ziegeleien, die 1.775 Milliarden Ziegelsteine in die Stadt lieferten. Insgesamt, mit den sogenannten landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieben, werden es wohl 1000 Ziegeleien zwischen Elbe und Oder gewesen sein, die Berlin versorgten.
BERLIN ist aus ZIEGELN erbaut -
Vortrag Dienstag, 10. Oktober 2006, 19.00 Uhr
St. Elisabeth-Kirche
Invalidenstraße 3
10115 Berlin-Mitte
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23.09. - 29.10.2006 |
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St. Johannes-Evangelist-Kirche
ART FRANCE BERLIN Kunst aus Frankreich
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Im Herbst 2006 findet ein umfassendes Ausstellungsprojekt zur zeitgenössischen Kunst aus Frankreich in Berlin statt, organisiert von der Botschaft der Republik Frankreich in Berlin (Kulturabteilung und Bureau des Arts Plastiques) sowie von Culturesfrance in Zusammenarbeit mit dem Institut Fran&ccdil;ais von Berlin. Einbezogen in dieses Projekt sind Museen, Kunstzentren und führende Kunstinstitutionen der Stadt, Projekträume, Galerien, Ateliers, Off-Räume und der öffentliche Stadtraum.
ART FRANCE BERLIN zeigt eine Reihe von Ausstellungen, die in Zusammenarbeit mit Berliner Institutionen zeitgenössischer Kunst konzipiert wurden. Ziel ist es, die Vielfalt französischer Kunstproduktion der Öffentlichkeit näher zu bringen. Die Ausstellungen « Notre Histoire » im Palais de Tokyo und « La Force de l´Art » im Grand Palais haben dieses Jahr große Neugier für französische Künstler bei den Medien und in der internationalen Kunstszene geweckt. Um einem breiten Berliner Publikum die Möglichkeit zu geben, Frankreichs Kunstszene zu entdecken, zeigt die Veranstaltung im Herbst neben zahlreichen aufstrebenden Künstlern auch “historische” Künstlerpositionen der Malerei seit den 70er Jahren.
ART FRANCE BERLIN bietet außerdem und ganz nach Berliner Manier einen Rundgang mit Einzel- und Gruppenausstellungen durch die ganze Stadt. Abgerundet wird dieser Parcours durch eine verstärkte Präsenz französischer Galerien auf dem ART FORUM BERLIN, der Berliner Messe für zeitgenössische Kunst.
Berlin erwartet damit ein einmaliges Ereignis: Werke von mehr als 150 französischen Künstlern werden hier zeitgleich ausgestellt.
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Im Rahmen des Ausstellungsprojektes ART FRANCE BERLIN zeigt die französische Botschaft in Kooperation mit dem Kulturbüro SOPHIEN die monumentale Skulptur “Habibi” des zeitgenössischen französischen Künstlers Adel Abdessemed.
Das 17m lange, menschliche Skelett ist eine Leihgabe des Mamco in Genf und wurde bereits im Palais de Tokyo in Paris und im Frac Champagne-Ardenne, Reims ausgestellt.
In der Verbindung mit dem sakralen und leeren Raum der St. Johannes-Evangelist- Kirche entsteht eine Auseinandersetzung mit den Themen Leben und Tod.
Samstag, 30.09., 19.00 Uhr: 4-Minuten Performance “Concert pour 8 chaises” von Julien Collieux
23. September - 29. Oktober
täglich außer Mo 12-19, Do und So 12-21 Uhr
Eröffnung 22. September, 18.00 Uhr
ART FRANCE BERLIN - gesamtes Programm (PDF, 78kB)
Pressekonferenz ( Einladung, PDF, 14kB )
am Freitag, 22. September 2006, um 11 Uhr
im Martin-Gropius-Bau, Kinosaal
Einlass in die Ausstellung ab 10 Uhr
Pressekontakt:
Ute Weingarten - artpress
Tel. : +49 - 30 - 21 96 18 46 / +49 - 175 - 222 15 61
E-Mail: artpress@uteweingarten.de
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26. September 2006 |
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Zionskirche
Die Nationale Front - Neonazis in der DDR
Eine Veranstaltung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur mit dem RBB-Fernsehen und Armada Film, dem Förderverein Zionskirche und der Robert-Havemann-Gesellschaft
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Oktober 1987. Überfall auf die Ostberliner Zionskirche. Die Westberliner Band “Element of Crime” gibt ein Konzert. Danach kommen Skinheads auf das Gelände, versuchen das Gotteshaus zu stürmen, schlagen auf junge Frauen und Männer ein. “Juden raus aus deutschen Kirchen!”, “Kommunistenschweine!” und “Sieg heil!” brüllen die “Glatzen”. Der RIAS meldet: “Neonazis in der DDR.”
Die sozialistische Presse ignoriert zunächst den Vorfall, bagatellisiert ihn später und schiebt alles auf westliche Einflüsse. Mit dieser Propaganda kommen Partei- und Staatsführung jedoch nicht weit. Längst werden Fragen laut. Warum sind am Abend des Übergriffes weder Staatssicherheit noch Volkspolizei eingeschritten? Wieso konnte dieser Gewaltausbruch überhaupt geschehen?
Im Gerichtsprozess gegen die Angreifer werden zunächst Bagatellstrafen verhängt. Die Öffentlichkeit in Ost und West ist erschüttert. Der Staat muss reagieren. Erich Honecker stimmt einer Verdoppelung der Strafen zu. Antifaschismus bleibt unumstritten – rechtsradikale Erscheinungen werden als nicht existent betrachtet. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
In der Dokumentation von Andreas K. Richter und Tom Franke kommen Konzertbesucher, Historiker, Kirchenvertreter wie auch Täter des Überfalls auf die Zionskirche zu Wort.
Uraufführung des Films “Die Nationale Front – Neonazis in der DDR” von Tom Franke und Andreas K. Richter, Fachberatung Dr. Henning Pietzsch
Podiumsgespräch mit Siegbert Schefke, Tom Franke, Dirk Moldt, Annette Leo, Bernd Wagner. Moderation: Margit Miosga.
Begrüßung: Doris Liebermann, Vorstandsmitglied der Stiftung Aufarbeitung
Der Dokumentarfilm wurde von Armadafilm im Auftrag des RBB-Fernsehens für die ARD produziert, gefördert mit Mitteln der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Informationsblatt zur Veranstaltung (PDF, 966kB)
Dienstag, 26.09.2006
19.00 Uhr
Eintritt frei
Anmeldung nicht erforderlich
Zionskirche, Zionskirchplatz, 10435 Berlin-Mitte
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7.+8. September 06 |
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Villa Elisabeth
Preview Tanzperformace “Delirio” von Mikel Aristegui
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In Form einer Preview geben wir Einblick in die Probenarbeit und in Stücke, die in der Villa Elisabeth entstehen - Spenden am Eingang sind für den Erhalt der Villa Elisabeth bestimmt.
Die Previews sind Treffpunkt für Künstler, Freunde und Interessierte gleichermaßen.
Das Duo erzählt die Geschichte ihrer Liebe, achronisch, von der Gegenwart in die Vergangenheit wechselnd, zwischen absurden Vorwürfen und vorgetäuschtem Leid hin und her springend.
Sie glauben, dass sie sich auf der ewigen Suche nach dem Sinn des Lebens gefunden haben. Sie glauben, dass der eine für den anderen existiert. Und dennoch befinden sie sich in dem ständigen Widerspruch, sich ständig gegenseitig auf die Probe stellen zu wollen, zu zweifeln, ob der andere wirklich DER Richtige ist.
Ein Mann und eine Frau außerhalb gesellschaftlicher Normen, die sich in einem anderen Rhythmus von Raum und Zeit als der Rest der Welt bewegen.
Valentina Bordenave und Mikel Aristegui erzählen mit lebhaften Zeitsprüngen und einer extremen Bandbreite künstlerischem Ausdrucks die Odyssee einer “amour fou”.
Konzept und Dramaturgie: Mikel Aristegui
Tanz: Mikel Aristegui, Valentina Bordenave
Regieassistenz: Silvana Suarez, Lorenz Orth
Musik: Johannes Malfatti
Bühnenbild: Anton Lukas
Kostüm: Pascale Mühl
Licht: Veit Gries
Produktion und Administration: Aurel Thurn
Fotografie: Joachim Koch
Dank an:
Mime Zentrum Familie Flöz, Ballhaus Ost, Schaubühne am Lehniner Platz, Sasha Waltz and Guests
Donnerstag, 7. September 20 Uhr
Freitag, 8. September 18 Uhr
in der Villa Elisabeth
Invalidenstrasse 3 / 10115 Berlin
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1. - 3., 6., 7.09.2006 |
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St. Elisabeth-Kirche
CAGE meets FARADAY
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Für FARADAY`S CAGE entstehen in der St. Elisabeth-Kirche maßstabsgetreue Faraday`sche Kupfer-Käfige, in denen das KAMMERENSEMBLE NEUE MUSIK BERLIN inmitten eines 8-kanaligen Klangraums Kompositionen von Cage und Feldman spielt.
Für das Projekt baut die LOSE COMBO dreifach jenen Käfig aus Kupfergewebe nach, in dem Michael Faraday 1834 zufällig das Phänomen des feldfreien Raums entdeckte. Das KAMMERENSEMBLE NEUE MUSIK BERLIN (KNM) spielt in diesen abgeschirmten Freiräumen John Cages Zeitklammernkomposition Seven und Morton Feldmans Durations I, II und IV, zwei Performer präsentieren außerhalb der Kuben Textmaterial zum Magnetismus. Durch die Einbeziehung von John Cages Komposition Variations IV, die den Grundriss des Aufführungsorts zur strukturellen Performance-Matrix erklärt, wird die jüngst renovierte St. Elisabeth-Kirche von Karl Friedrich Schinkel zu einem konstitutiven Moment des Projekts.
Seit mehr als 11 Jahren arbeitet die LOSE COMBO unter der künstlerischen Leitung von Jörg Laue multimediale Kunstprojekte. Die Arbeiten der LOSE COMBO sind dabei immer zugleich Performance, Konzert und Installation und setzen sich kritisch mit abwegigen Verbindungen von Kunst und Wissenschaft auseinander.
FARADAY’S CAGE ist eine Produktion der LOSE COMBO in Zusammenarbeit mit dem KAMMERENSEMBLE NEUE MUSIK BERLIN aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds, unterstützt von der Initiative Neue Musik Berlin, der Ernst von Siemens Musikstiftung und TESLA. FARADAY’S CAGE entsteht in Zusammenarbeit mit dem KNM in der St. Elisabeth-Kirche Berlin und im Festspielhaus Hellerau in Koproduktion mit dem Europäischen Zentrum der Künste Dresden.
Konzeption / Leitung: Jörg Laue
Künstlerische Mitarbeit: Esther Ernst
Klangregie: Hans-Friedrich Bormann
Performer: Nicolai Reher
Performerin: Claudia Splitt
Musiker: Kammerensemble Neue Musik Berlin
Technische Leitung: Götz Dihlmann
Tontechnik: Mattef Kuhlmey
Management / PR: Anke Buckentin
1.-3. und 6., 7. September 2006
St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 3, Berlin (Mitte), U-8 Rosenthaler Platz
Kartentelefon: 030.34624956
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16.07.06 |
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Sophienkirche
SOPRANISSIMO
3 Stimmen, Orgel, Wein und Park
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Das traditionelle Sommerkonzert mit Pause und Wein im Park erlaubt Genuss am freien Spiel der drei Stimmen mit Orgel, Cembalo und Harmonium - und an erwarteten wie unerwarteten Beiträgen von und nach Monteverdi, Purcell, Mozart, Blacher, einem Liebestod-Remix und Live-Elektronik.
Mit Barbara Ehwald, Gesine Nowakowski, Ruth Rosenfeld und Thomas Noll
Sonntag, 16. Juli 2006
19.30 Uhr
Sophienkirche, Große Hamburger Straße
Eintritt frei - um Spenden wird gebeten
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08.06. - 14.07.06 |
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St. Johannes-Evangelist-Kirche
Andreas Oldörp
ABSEITS 2006
Installation im Rahmen des “festivals für hören und sehen sonambiente berlin 2006”
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Von der Objekt- und Installationskunst kommend, beschäftigt sich Andreas Oldörp mit den Wechselwirkungen von Klang und Raum. Seit 1988 entwickelt er Klanginstallationen und -skulpturen mit konstanten Klängen, die komplexe und räumlich-variable Klanggewebe erzeugen. Er verwendet dabei u.a. »Singende Flammen«, bei denen Gas- oder Wasserstoff betriebene Brenner die Luftsäulen in Glaszylindern zum Schwingen bringen.
Die sorgfältig gebauten und auch ihre visuellen Aspekte hervorhebenden Konstruktionen orientieren sich an den Linienführungen der gegebenen Architektur, setzen räumliche Markierungspunkte, von denen aus sich die Klänge im Raum ausbreiten. Die obertonreichen Klänge der »Singenden Flammen« produzieren kräftige, Raum füllende Gewebe, sie erschließen sich erst in der Bewegung durch den Raum.
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Die zwei»Singenden Flammen« der mit ABSEITS betitelten Installation in der St. Johannes-Evangelist-Kirche sind dialogisch gesetzt, als Akupunkturnadeln im Raum setzen sie Klangenergien frei, die den Raum neu aufschließen. Der umhergehende Besucher bewegt sich in dem Dialog der konstanten Klänge, zwischen Überlagerungen und Veränderungen.
Weitere Informationen unter
www.sonambiente.net
Eröffnung 8. Juni 2006, 20.00 Uhr
Laufzeit 8. Juni bis 14.7. 2006
Öffnungszeiten Die- So 15-20.00 Uhr
Eintritt: frei
St. Johannes-Evangelist-Kirche, Auguststr. 90
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17.06. - 09.07.06 |
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St. Elisabeth-Kirche
The Image of Sound - Football
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30 bildende Künstler haben auf Einladung des Kurators Felipe Taborda zu ebenso vielen Fußball-Liedern berühmter brasilianischer Sänger neue Werke entworfen. In der interdisziplinären Verbindung von bildender Kunst, populärer Musik und Sport entsteht ein einzigartiger Zugang zur kulturellen Dimension von Fußball in Brasilien.
Zu sehen sind unter anderem Werke von Alex Flemming, Nazareth Pacheco, Regina Silveira.
Kurator: Felipe Taborda
The Image of Sound - Football
Eröffnung 16. Juni 18 Uhr
Ausstellung 17.06.-09.07.2006
In der St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 3, Berlin (Mitte), U-8 Rosenthaler Platz
Di, Mi, Fr, 15-19 h / Do 15-21 h / Sa, So 12-19 h
Im Rahmen des Copa da Cultura zusammen mit dem Haus der Kulturen der Welt.
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02.07.06 |
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Sophienkirche
THE TRUMPETT SHALL SOUND
English Trumpet-Music from Golden Age
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In der seltenen Besetzung vier Trompeten, Pauken, Percussion, vier Posaunen, Barockguitarre, Theorbe, Orgel und Violone konzertiert das Spezial-Ensemble (dem unser neuer Posaunenchor-Leiter Ulf Marcus Behrens angehört) für die “Clarinblaskunst” des 16.-18.Jh. am 2. Juli in der Sophienkirche.
Die Musik hat zumeist einen höfisch-repräsentativen Hintergrund, Komponisten wie Byrd, Purcell oder Clarke setzten Strahlkraft und Klangpracht der Bläser ein als “Musick for he Theatre”, als Dances oder als “Concerto”.
Byrd / Shore / Purcell / Keller / Anonymus / Mattheis / Cutting / Clarke
Barocktrompeten-Ensemble Berlin / Ltg. Johann Plietzsch
Sonntag, 2. Juli 2006
19.30 Uhr
Sophienkirche, Große Hamburger Straße
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21. Juni 2006 |
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Zionskirche, Fête de la Musique
21. Juni 2006 13 bis 23 Uhr umsonst + draußen + drinnen
präsentiert von der evangelischen jugend sophien
Dieses Jahr präsentieren wir neben einem Eröffnungsgottesdienst um 13 Uhr und einem Kinder- und Familienprogramm mit Artistik und Musik bis ca. 16:00 Uhr als letzte Band, die Gruppe “Athena” aus der Türkei, die wir nur mit finanzieller Unterstützung von Goethe Institut und Auswärtigem Amt einfliegen können. Dabei ist es kein Zufall, dass wir gerade jetzt als Christen eine Gruppe aus Istanbul einladen, sondern ein Zeichen für Toleranz und Öffnung für kulturelle Vielfalt, was uns nach der teilweise diskriminierenden Stimmung gegen Migrantinnen und Migranten, insbesondere aus muslimischen Ländern, wichtig ist.
Wir freuen uns darauf, Sie und hoffentlich wieder 20.000 weitere Menschen verschiedenster Kulturen am 21.06.2006 auf dem Zionskirchplatz und in der Zionskirche begrüßen zu dürfen.
Los geht es ab 13:00 Uhr bis Punkt 23:00 Uhr. Als Künstler werden auftreten: Zirkus Internationale, Vodoo Moon, Daveman, Ruffians, Paprika Korps (PL), Solitos feat. Mothers Pride, Yellow Umbrella und Athena (TK).
Detailinfos: www.zioncitystage.de
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25.03.-04.06.06 |
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St. Johannes-Evangelist-Kirche
4. berlin biennale für zeitgenössische kunst
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Von Mäusen und Menschen
KuratorInnen: Maurizio Cattelan, Massimiliano Gioni, Ali Subotnick
Die Ausstellung Von Mäusen und Menschen entfaltet sich wie ein Roman, eine Geschichte mit verschiedenen Charakteren und Persönlichkeiten, die deren private Schicksale und universelle Ängste offen legt.
Um diese Spannungen einzufangen und darzustellen, haben die KuratorInnen der 4. berlin biennale eine Reihe ungewöhnlicher Veranstaltungsorte und Ausstellungsräume gewählt, die sich entlang einer Straße konzentrieren, der Auguststraße im Bezirk Mitte, im Herzen Berlins.
Mit der Wahl einer Straße sowohl als Beispiel als auch als Archetyp führt Von Mäusen und Menschen die BetrachterInnen durch eine Vielfalt von Umgebungen und Erfahrungen, öffnet neben etablierten Kunsträumen wie den KW Institute for Contemporary Art und der St. Johannes-Evangelist-Kirche auch Türen zu vergessenen Gebäuden und versteckten Schauplätzen. Sie präsentiert Kunst an Orten des Alltags, an denen wir normalerweise spielen, essen, beten und arbeiten. Die beteiligten KünstlerInnen sind aufgefordert, mit ihren Arbeiten dort einzugreifen oder Präsenz zu zeigen, wo unser gemeinsamer Alltag stattfindet.
Von Mäusen und Menschen ist weder eine Themenausstellung, noch eine Ausstellung mit These. Die Ausstellung stellt Fragen über Geburt und Verlust, Sterben und Aufgeben, Trauer und Nostalgie.
Die Ausstellung Von Mäusen und Menschen wird mehr als 70 KünstlerInnen aus vier Generationen einbeziehen, die mit verschiedenen Medien und Techniken arbeiten, von Radierung bis Holzschnitt, von Animation bis Fotografie, von Rollenspiel bis Teambildung.
Im Gegensatz zur vorherrschenden Tendenz, auf Biennalen die neuesten Talente und Bewegungen vorzustellen, knüpft diese Ausstellung zeitübergreifende Verbindungen durch die Vergangenheit und Gegenwart, statt sich nur auf den flüchtigen Trend oder Geschmack zu konzentrieren. Und der Ort der Ausstellung im Zentrum von Berlin bringt unweigerlich unzählige Geschichten und Dramen, Triumphe und Fehlschläge mit sich.
Zu Andro Wekuas Installation in der St. Johannes-Evangelist-Kirche von Stephanie von Spreter, BerlinBiennale:
Die Auseinandersetzung mit Andro Wekuas Werk ähnelt dem Blick in den zersplitterten Spiegel einer wundersamen Welt – den Spiegel nicht klassifizierbarer Träume und der Wirklichkeit. Sein Werk, das der Künstler speziell für die St. Johannes-Evangelist-Kirche konzipiert hat scheint ein mysteriöser, geschlossener schwarzer Kubus zu sein. Doch in seinem Inneren verbinden sich Skulpturen, Gemälde, Photographien und Zeichnungen zu einer Collage - es gibt kein klares Bild und keine klare Geschichte, es entsteht eine fast nostalgische Sehnsucht nach etwas schwer Greifbarem, unterstützt durch den Versuch, die verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden und somit die verborgene Geschichte zu begreifen. Der Besucher, der sich sozusagen in einem zweifach kontemplativen Raum – in der künstlerischen Arbeit und in der Kirche – befindet, erfährt eine emotionale und geistige Reflexion und beginnt, nicht nur die eigene Geschichte und die des Künstlers zu verknüpfen, sondern auch eine Verbindung zum Raum herzustellen.
Vernissage 24.3. 19-22 Uhr
Laufzeit vom 25. März bis zum 28. Mai 2006, verlängert bis 04.06.06
Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 12.00 - 19.00 Uhr Donnerstag 12.00 - 21.00 Uhr
Eintritt frei (Spende)
St. Johannes-Evangelist-Kirche, Auguststr. 90
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30.05. - 04.06.06 |
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St. Elisabeth-Kirche
Das Dock 11 präsentiert
HAUS/HOME
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Eine Tanz-Performance von Kazue Ikeda und post theater [new york / berlin / tokyo]
“Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.”
(Rainer Maria Rilke)
Nachdem Kazue Ikeda und post theater 2005, unabhängig voneinander, mit multi-medialen Tanzperformances Teil des “Deutschland-in-Japan” Programmes des Goethe Institutes waren, präsentieren sie nun erstmalig gemeinsam ein abendfüllendes Stück.
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Die aus Japan stammende Kazue Ikeda erforscht in “haus/home” gemeinsam mit einem international besetzten Ensemble, das wie sie selbst das alte Zuhause aufgegeben und in Berlin ein neues gefunden hat, existentielle Fragen zur Vorstellung von Zuhause, Heimat und Häusern.
Ikeda, die über sich selbst sagt, dass sie kein Zuhause im herkömmlichen Sinne mehr besitzt, sondern ihres in sich trägt, und es - solange die Anbindung an dieses innere Zuhause besteht - überall im Außen finden kann, beschäftigt sich mit der Frage, was Menschen Geborgenheit gibt, was Orientierung schafft und wann man irgendwo wirklich Zuhause ist.
In "haus / home" treffen die choreographische Arbeit von Kazue Ikeda auf das “per_vilion”, eine von post theater und dem Architekten Christian Fuchs gebaute Medieninstallation. Das “per_vilion” ist eine Kombination aus Periskop, d.h. einem “Um-die-Ecke-Sehgerät” und einem Pavillon. Aus einer interkulturellen Perspektive untersuchen die beteiligten Künstler die Beziehungen ihrer Körper zu architektonischen Räumen.
Choreographie / künstlerische Leitung: Kazue Ikeda
Tänzer: Joris Camelin, Jorgos Fokianos, Adalisa Menghini, Kazue Ikeda
Musik: Matthias Herrmann
Architektur: ON architektur, Christian Fuchs
Video-Kunst / Installation: Hiroko Tanahashi*
Dramaturgie / Konzept: Max Schumacher*
* post theater [new york / berlin / tokyo]
Premiere: 30.Mai 2006, 21.00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 1., 2., 3., 4. Juni 2006 - jeweils um 21:00 Uhr
Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am 1.Juni
Akustisches in der Nacht der Offenen Kirchen am 4. Juni
In der St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 3, Berlin (Mitte), U-8 Rosenthaler Platz
Eintritt € 11,- / 8,-
Reservierungen: Dock 11: Tel. 44041912
Informationen unter www.dock11-berlin.de und www.posttheater.com
Ermöglicht aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds
Präsentiert vom Dock 11 in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro Sophien, unterstützt vom Forum Goethe-Institut, der Tanzfabrik, dem Verein zur Kunst- und Kulturförderung in den neuen Ländern (VKF) und Rohkunstbau.
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26.05. - 28.05.06 |
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Villa Elisabeth
Inventionen 2006 - Musik im Mai
Installationen - Konzerte - Vorträge in der Villa Elisabeth
Bereits die “Inventionen 2005” waren in der Villa Elisabeth zu Gast, auch in diesem Jahr sind akusmatische Werke sowie Klanginstallationen die Schwerpunkte.
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Fr. 26.05. bis So. 28.05.
Villa Elisabeth
16.00 - 19.00 Uhr
“Kreisen” Interaktive Videoinstallation (2005)
Kotoka Suzuki, Komposition
Claudia Rohrmoser, Video
Thomas Seelig, Audioprogrammierung
Rainer Kohlberger, Videoprogrammierung
“kreisen” ist eine audiovisuelle Komposition, in die der Betrachter im wahrsten Sinne des Wortes eingreifen kann. Ursprünglich als interaktive Installation konzipiert, leitet ein sensitiver Bereich vor der Leinwand Signale an die Ton- und Bildsteuerung, wodurch der Betrachter Reaktionen auf seine Bewegungen erfährt. Diese Konzertversion zeigt die Aufnahme eines solchen interaktiv gesteuerten Ablaufes.
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Fr. 26.05.
Villa Elisabeth
19.00 Uhr
Akusmatische Werke aus dem Sonic Arts Research Center (SARC), Belfast:
Ian McCurdy Molten “Liquid” (2006, UA), Jason E. Geistweidt “Combine (after Rauschenberg)” (2006), Paul Wilson “Through the Rain” (2006, UA), Damian O’Riain “Sekher’s Clock” (2006, UA), Ricardo Climent “Wall Woodpeckers” (2005), u.a.
Sa 27.05.
Villa Elisabeth
16.00 Uhr
Vorträge von Axel Röbel (IRCAM Paris), Xavier Serra (Barcelona), Stefan Bilbao (SARC Belfast), Ludger Brümmer (ZKM Karlsruhe), u.a.
19.00 Uhr
Björn Gottstein “Die Edgard-Varèse-Gastprofessoren des DAAD an der TU Berlin”.
Pfau-Verlag, ISBN 3-89727-313-6, Buchvorstellung, Kees Tazelaar (UA)
So, 28.05.
Villa Elisabeth
19.00 Uhr
Akusmatische Werke von Christian Calon, Mario Verandi (UA), Robert Normandeau, Gilles Gobeil, Francis Dhomont, Ludger Brümmer, Lucia Ronchetti (UA)
Veranstalter: Berliner Künstlerprogramm des DAAD, Elektronisches Studio der TU Berlin, in Zusammenarbeit mit TESLA im Podewils'schen Palais
Mit freundlicher Unterstützung durch die Botschaft von Kanada, die Botschaft von Portugal, Instituto das Artes, Ministerio da Cultura, Portugal, SARC und die Evangelische Kirchengemeinde Sophien.
Weitere Informationen demnächst unter www.inventionen.de
Programm (PDF, 12kB)
Eintritt: Konzerte 10 € / ermäßigt 5 €
Installationen/Vorträge: Eintritt frei
Karten an der Abendkasse
Vorbestellungen: musik.berlin@daad.de
in der Villa Elisabeth
Invalidenstrasse 3 / 10115 Berlin.
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19. Mai 2006 |
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Villa Elisabeth
Kammerchor Nikolassee e.V.:
Wahn! Wahn! Überall Wahn!
Wagner in sieben Kapiteln
mit Texten von F. Nietzsche, gelesen von Prof. Dr. Volker Mertens
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Begegnen Sie dem Marxisten, Schopenhauerianer, Zukunftsmusiker, Antisemiten, deutschen Meister und unerlösten Erlöser Richard Wagner in vielen seiner widersprüchlichen Facetten.
Der Kammerchor Nikolassee e.V. gestaltet gemeinsam mit Prof. Dr. Volker Mertens in Wort, Bild und Ton nicht weniger als ein Gesamt- kunstwerk mit Bearbeitungen für Chor und Kammerensemble aus Wagners Opern Tristan, Meistersinger, Rheingold und Parsifal mit Zwischentexten von Friedrich Nietzsche
1. Konzert:
So, 14. 5. 2006, 17 Uhr
Lindenkirche, Johannisberger / Homburger Straße
(U Rüdesheimer Platz)
2. Konzert:
Fr, 19. 5. 2006, 19.30 Uhr
Villa Elisabeth
Inavalidenstraße 3
(U Rosenthaler Platz / S Nordbahnhof)
Eintritt frei (Spende)
3. Konzert:
So, 21. 5. 2006, 16 Uhr
Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Straße
(U Hallesches Tor)
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7. Mai 2006 |
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Zionskirche
Frühlings- und Liebeslieder der Renaissance
“This sweet and merry month of may the birds do sing and beasts do play”
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Das Berliner Ensemble “Vocaliter a 6”, das sich auf die solistische Darstellung von a-capella Musik der Renaissance spezialisiert hat, präsentiert weltliche Musik der Renaissance, in der sich die Themen von Liebeslust und Liebesleid kontrastierend gegenüber stehen.
Dabei vereint das Programm sowohl große zeitliche als auch geographische Distanzen:
Während das 15. Jahrhundert in der weltlichen Musik vornehmlich durch die mehrstimmige Vertonung französischer Lyrik bestimmt war (hier vertreten Josquin Desprez), ist das 16. Jahrhundert von einer großen stilistischen als auch besonders sprachlichen Vielfalt geprägt. Mit John Wilbye und William Byrd ist das England des ausgehenden 16. Jahrhunderts vertreten, mit Orlando di Lasso das italienische Madrigal der Hoch-Renaissance.
Neben diese reine Vokalmusik tritt das Duo Chiaroscuro mit Gabi Bultmann und Johanne Braun, das instrumental/vokal besetzte weltliche Duette und Trios der Renaissance sowie Improvisationen mit Flöte, Organetto, Oboe und Stimme darbietet.
Die polyphonen musikalischen Gewebe der Renaissancezeit werden kontrastiert von meditativen, obertonreichen Monochord- und Streichrohrklängen, gespielt von dem Berliner Instrumentenbauer Bernhard Deutz.
Sonntag, 7. Mai 2006 19:00 Uhr
Eintritt frei
Zionskirche, Zionskirchplatz
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05.04.-03.05.06 |
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St. Elisabeth-Kirche
RAUM und RELIGION
Europäische Positionen im Sakralbau
Deutschland | Österreich | Polen
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Die Ausstellung gibt einen Überblick über den europäischen Kirchenbau seit 1989. Neben Neubauten werden zeittypische Beispiele wie Kirchenumbauten, Erweiterungen vorhandener Gebäude, Krankenhauskapellen, Räume der Stille oder City-Stationen präsentiert.
Architektonische Qualität, innovative pastorale Konzepte, Lösungen mit neuen immobilienwirtschaftlichen oder kirchenrechtlichen Ansätzen sind die zentralen Themen dieser Ausstellung. Anhand von Modellen, Skizzen und Fotos werden über 30 Beispiele dokumentiert, die für die in den vergangenen Jahren entstandenen Kirchenbauten repräsentativ sind.
Rahmenprogramm der Ausstellung in der St. Elisabeth-Kirche:
Mittwoch 5. April, 18:00 Uhr Eröffnung mit Bischof Dr. Wolfgang Huber
Mittwoch 26. April, 19.30 Uhr Raum und Musik - “Saxofonquadrat” Clemens Arndt (as); Clemens R. Hoffmann (ss); Christian Raake (ts); Hinrich Beermann (bs); Musik von M. Kagel, A. Piazzolla, S. Barber und eigene Werke; Eintritt 10,-/ 8,- Euro, Kartenvorverkauf in der Ausstellung
Mittwoch 3. Mai, 19.00 Uhr “Vom Umgang der Kirche mit ihren Räumen”. Podiumsdiskussion. U.a. mit Ulrich Seelemann, Konsistorialpräsident der EKBO, Berlin; Jochen Sandig, Direktor Sasha Waltz&Guests, Berlin; Gerhard Schlotter, Architektenkammer Berlin; Marcus Nitschke, Kurator, Berlin/Krems
Eröffnung 5. April 18 Uhr mit Bischof Wolfgang Huber
Laufzeit 6. April - 3. Mai 2006
Di-Fr 15-19, Donnerstag 19-21, Sa+So 12-19 Uhr
Eintritt 3,- €, erm. 1,50 €
St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 3, Berlin-Mitte
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31.03.-02.04. / 06.04.-09.04.06 |
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Villa Elisabeth
Die Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch” präsentiert:
Unterbrechen Sie mich nicht, ich schweige!
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Vladimir Kasakovs verrückte Meisterstücke eines metaphysischen Lachtheaters haben den großen Vorteil, dass sie nur drei Minuten dauern und in jedem Kopf mühelos aufzuführen sind. Wer es nicht glaubt, muss selbst dran glauben.
Darsteller: Machalz Nina, Meilinger Thaddäus, Lampka Lasse Timo, Liebich Karl Sebastian, Becker Peter, Fränzel Thomas, Breitkreiz Margarita, Penner Julia, Seifert Gabriele
Regie: Martin Engler; Musik: Dieter Fischer; Training: Tony De Maeyer (B); Kostüme: Olivia Etter (CH)
Premiere 31.3. 20.00 Uhr Weitere Vorstellungen 1.-2.4., 6.-9.4. jeweils 20 Uhr
Eintritt: 13€ / 7€ ermäßigt, 5€ Gemeindemitglieder, Mitglieder der HfS, Steuerkarte
Karten unter: 030 - 4401 89 - 12
Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3, Berlin-Mitte
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07.04.06 |
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Sophienkirche
Neue Deutsche Welle - Oratorium
Dietrich Buxtehude: Membra Jesu Nostri
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“Membra Jesu Nostri”, eine siebenteilige Betrachtung über die Gliedmaßen des gekreuzigten Jesu, zählt zu den großartigsten oratorischen Werken des 17. Jahrhunderts.
Erstaunlicherweise liegt der Komposition ein mystischer mittelalterlicher Text in lateinische Sprache zugrunde. 1680 komponiert, findet Buxtehude musikalische Bilder von großer Zärtlichkeit und Intimität.
Das Collegium Vocale Gent – seit 20 Jahren das führende Vokalensemble für Alte Musik – wird durch zwei Geigen und eine Continuogruppe verstärkt, die in der letzten Kantate noch durch vier Gamben ergänzt wird – der Höhepunkt der Intimität.
Ein einzigartiges Stück Musik von höchster emotionaler Dichte, das leider fast nie zu hören ist.
Dorothée Mields Sopran I, Cécile Kempenaers Sopran II, Matthew White Alt, Jan Kobow Tenor, Markus Volpert Bass, Chor und Orchester Instrumentalensemble des Collegium Vocale Gent, Hans-Christoph Rademann Leitung
Freitag 7.4. 20.00 Uhr
Sophienkirche, Große Hamburger Straße 28, Berlin-Mitte
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03.04.06 |
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St. Elisabeth-Kirche
zeitfenster – III. Biennale Alter Musik
“Dafne – dreimal neu”
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1626 wurde die erste deutschsprachige Oper der Musikgeschichte geschrieben: die sagenumwobene “Dafne” von Heinrich Schütz nach einem Libretto von Martin Opitz. Der gedruckte Text blieb erhalten, die Musik gilt als verschollen.
zeitfenster versteht diesen Ausgangspunkt als Chance: Drei junge Komponisten wurden beauftragt, sich dem historischen Libretto aus heutiger Sicht anzunähern. zeitfenster präsentiert drei etwa halbstündige Kurzopern, die Wege des zeitgenössischen Musiktheaters aufzeigen.
Uraufführungen von Adrian Pavlov, Benjamin Schweitzer, Tobias Schwencke
Kammerensemble Neue Musik, Titus Engel (Dirigent), Katia Guedes, Ksenija Lukic, Sylvia Nopper, (Sopran), Herman Wallén (Bariton)
Vocalconsort Berlin
Weitere Informationen unter “www.zeitfenster.net”
Montag 3.4. 20.30 Uhr
Eintritt: 20,- €
Karten unter (030) 203 09 - 2101 oder unter ticket@konzerthaus.de
St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 3, Berlin-Mitte
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19.02.-19.03.06 |
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Sophienkirche, St. Johannes-Evangelist-Kirche, Villa Elisabeth, Heiligkreuzkirche, Museum Nikolaikirche, Herz-Jesu-Kirche
Das Rheinberger-Projekt
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Den spätromantischen Komponisten Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901) gilt es neu zu entdecken: noch zu Lebzeiten galt er als unzeitgemäßer Klassizist, der durch die beginnende Moderne bald in Vergessenheit geriet. Seit einigen Jahren wird seine Musik wieder ediert, wahrgenommen und geschätzt.
Mit unserem Rheinberger-Projekt wollen wir das gesamte Orgelwerk im Kontext seines komplexen Œuvres und unter Aspekten romantischer Ästhetik vorstellen.
Solisten und Ensembles aus der Gemeinde bereiten sich seit langem darauf vor, und einzelne Werke haben sich im Gottesdienst und im Konzert schon bewährt.
Es gibt Besonderes zu erleben in dieser Konzertreihe: - die Zusammenarbeit zweier Chöre in St. Johannes-Evangelist (und die wundervolle Akustik dieser Kirche),
- die Annäherung an ein fülliges Repertoire mit thematischen Schwerpunkten in der Sophienkirche,
- die Orgel-Passagen durch die Stadtmitte, die einen Klang- (und Raumklang-) Vergleich (mehrerer historischer Instrumente) ermöglichen (und die Hörer bewegen),
- ein Fest im stilvollen Ambiente der Villa von 1907,
- die erste Präsentation der Kinderchorarbeit von Sophien in der Evangelischen Schule Berlin-Mitte (ESBM) mit einem von Rheinberger vertonten Märchen „für die jugendliche Welt“
- und zum Abschluss ein recht unbekanntes aber gewichtiges romantisches Oratorium, das Requiem b-moll op.60 aus dem Jahre 1867.
Zum Austausch und Erholen wird ein Rheinberger-Café in der Sakristei der Sophienkirche geöffnet sein. Und es gibt natürlich eine Fülle wunderschöner romantischer (Kirchen-)Musik zu hören, die eine erstaunliche Vitalität, Vielseitigkeit und Tiefe birgt.
Konzerte am 19.02., 25./26.02., 04./05.03., 11./12.03. und 19.03.2006
Das Programm im Detail (PDF, 41kB)
Weitere Informationen zu Josef Gabriel Rheinberger: www.rheinberger.li
Sophienkirche, St. Johannes-Evangelist-Kirche, Villa Elisabeth, Heiligkreuzkirche, Museum Nikolaikirche, Herz-Jesu-Kirche Eintritt frei bzw. Spende
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14.02.06 |
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Villa Elisabeth
Rückblick Zu Gast in der Villa Elisabeth: INDEPENDENT FILM PARTY ZUR BERLINALE
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Anlässlich der 56. Internationalen Filmfestspiele Berlin veranstaltete good!movies, das gemeinsame DVD-Label von Arsenal Filmverleih, Piffl Medien, Neue Visionen, Kool Film, Pegasos Filmverleih, Ventura Film, Real Fiction und GMfilms die
INDEPENDENT FILM PARTY
am Dienstag, 14. Februar / 22 Uhr
in der Villa Elisabeth
Invalidenstrasse 3 / 10115 Berlin.
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Die Independent Film Party war das einzige Indepen?dent-Event, das sich im Rahmen der Berlinale ausdrücklich dem unabhängigen Film widmet. Die Independent Film Party bot Gelegenheit, Regisseure, Schauspieler, Produzenten, Verleiher und Kinobetreiber zu feiern, die sich immer wieder erfolgreich für Projekte jenseits des Mainstream engagiert haben. Ihr gemeinsamer Anspruch und ihre Fähigkeit, das unabhängige Filmschaffen mit all seinem Ideenreichtum und seiner facettenreichen Formensprache in das öffentliche Interesse zu rücken, war guter Grund zum Feiern.
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Gerade in den letzten krisenanfälligen Kino-Jahren war es die Fähigkeit des unabhängigen Films zu Erneuerung und Veränderung, die ihn zu einer ernstzunehmenden Größe in der Filmlandschaft werden ließ.
Im Herbst 2005 gründeten acht unabhängige Filmverleiher das gemeinsame DVD-Label good!movies.
Pressemitteilung Independent Film Party (PDF, 39kB)
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03.-05.02.06 |
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Villa Elisabeth
UNDER - Matanicola vs. Yasmeen Godder
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Aufgrund der großen Nachfrage: Wiederaufnahme unserer Produktion “UNDER”!
Für alle, die das Stück noch nicht gesehen haben, ist vom 3.-5. Februar um 20 Uhr noch einmal die Gelegenheit! Karten an der Abendkasse, bitte eine halbe Stunde vorher da sein!
Ein Stück. Zwei Tänzer. Drei Choreografen.
Nicola Mascia aus Italien und Matan Zamir aus Israel sind "matanicola". Die beiden Tänzer trafen in Berlin aufeinander, wo sie seit Jahren mit Sasha Waltz arbeiten.
In ihrem ersten abendfüllenden Stück "under" begeben sie sich gemeinsam mit der israelischen Choreografin Yasmeen Godder auf die Suche nach all den Widersprüchen und Gemeinsamkeiten ihrer kulturellen und religiösen Herkunft. Wer oder was bestimmt, wer wir sind? Wie beeinflusst die Fremdwahrnehmung unsere eigene Sicht auf unser Selbst? Lösen wir uns von unserer Persönlichkeit, löschen wir unsere Identitäten, entkleiden wir uns unserer Haut, um neu zu definieren, wer wir sind.
“Under” ist eine Produktion von matanicola in Koproduktion mit SW&G Sasha Waltz & Guests, Grand Theatre Groningen und Sophiensæle.
In Kooperation mit dem Kulturbüro SOPHIEN. Mit freundlicher Unterstützung von der European Association for Jewish Culture, der Israel Cultural Excellence Foundation (IcExcellence), der Botschaft des Staates Israel, Berlin und der Französischen Botschaft, Berlin
Regie/Choreografie › Nicola Mascia, Matan Zamir, Yasmeen Godder
Tanz › Nicola Mascia, Matan Zamir
Musik › Tal Hadad, Produktionsleitung › Francesca Noia, Regieassistenz › Sebastiano Ferrigni, Francesca Noia, Bühne › Heike van Bentum, Bühnenassistenz › Jan de Lama, Kostüme › Beate Borrmann, Nicola Mascia, Licht › Thorsten Schneider
Pressemitteilung UNDER (PDF, 56kB)
Vorstellungen 3. bis 5. Februar
Jeweils 20 Uhr
Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3, Berlin-Mitte
Eintritt 12,- / 8,- €
Tickets auch unter: tickets@sashawaltz.de
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24. - 27. November und 01. - 03. Dezember 2005 |
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Villa Elisabeth
Jack und Harun
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Eine Tragikomödie frei nach “Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats ...” von Peter Weiss.
Harun, ein Araber, lebt seit Jahren in einer psychiatrischen Anstalt. Er glaubt Saddam Hussein zu sein. Eines Tages wird der Amerikaner Jack eingeliefert. Jack glaubt, er sei der amerikanische Präsident George W. Bush. Zwischen Jack und Harun entwickelt sich ein Gefühl der Hass-Liebe. Sie streiten sich häufig und drohen sich gegenseitig mit Liebe-, Öl- und Technologieboykott. Sie finden aber auch Gemeinsamkeiten in Bezug auf Gewalt, Disziplin, Moral, Subkultur, Frauenrechte, Homosexualität...
Jack hat eine erwachsene Tochter und Harun einen erwachsenen Sohn. Während sich die Väter Pläne für ihre Eroberungen machen, bahnt sich eine leidenschaftliche Liebe zwischen ihren Kindern an ...
Harun und Jack erscheinen hier nicht als “Protagonisten auf der weltpolitischen Bühne”, sondern als Erlöser, Vater, Ehemann, Symbol der Männlichkeit, “tragischer Held” und “religiöser Liebhaber”.
Pressemitteilung
Text und Regie: Farhad Payar
Gefördert durch Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3, Berlin-Mitte
24. - 27. November 2005 20 Uhr
01. - 03. Dezember 2005 20 Uhr
Eintritt: 13,-/9,- Euro; Gemeindekulturkarte: 5,- €
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26. November 2005 |
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St. Johannes-Evangelist-Kirche
Geistlichweltlich - Weltlichgeistlich
Vokal- und Instrumentalmusik der Renaissance im Spannungsfeld zwischen geistlicher und weltlicher Bestimmung.
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Die Trennung von Musik in U und E, in Ernst und Unterhaltsam, in Geistlich und Weltlich ist eine Erfindung des 19. und 20. Jahrhunderts.
Die Menschen der Renaissance kannten diese Unterscheidung nicht. Die großen Komponisten der Renaissance wie Ockeghem, Dufay oder Lassus haben große Meisterwerke sowohl weltlicher als auch geistlicher a capella Musik geschaffen. Noch ungewöhnlicher erscheint aus heutiger Sicht die in der Renaissance allgemein gültige Praxis der Kontrafaktur (später auch Parodie genannt) - das heißt die geistliche Interpretation einer eigentlich weltlichen Komposition.
Die St. Johannes-Evangelist-Kirche mit seiner wechselhaften Geschichte als Gotteshaus, Bücherarchiv und Kulturort bietet den idealen Raum, dieser ambivalenten Deutung von Melodien, Klängen und ganzen Werken nachzugehen.
Josquins Chanson “Mille Regretz” kehrt in einer sechs-stimmigen Messe des spanischen Komponisten Morales wieder, Claudio Monteverdis erotisches Madrigal “Si chio vorrei morire” begegnet uns in geistlichem Gewand. Vertonungen von Texten aus dem biblischen Hohen Lied, dem Canticum Canticorum, ergänzen das a capella Programm mit dem Gesangsensemble “Vocaliter”.
Vertonungen des alttestamentlichen Hohenliedes ziehen sich durch die gesamte abendländische Musikgeschichte. Die Texte, die als einzige in der Bibel primär nicht vom Verhältnis Gottes zu den Menschen erzählen, sind literarische Kostbarkeiten: Sie erzählen in zarten Bildern von der Liebe zweier Menschen zueinander. Dies wird plastisch umgesetzt in den Gesängen von Dunstable und Cima, wo zwei Stimmen einander umschlingen und durchdringen, sich in Dissonanzen reiben oder verschmelzen.
Die polyphonen musikalischen Gewebe der Renaissancezeit werden kontrastiert von obertonreichen Monochord- und Streichrohrklängen, gespielt von dem Instrumentenbauer Bernhard Deutz. Für klangliche Vielfarbigkeit sorgen außerdem instrumentale Bicinien und Improvisationen mit Gabriele Bultmann (Blockflöte) und Johanne Braun (Englischhorn und Oboe).
St. Johannes-Evangelist-Kirche Auguststr. 90 / Ecke Oranienburger Str., Berlin-Mitte
26. November 2005, 17.00 Uhr
Eintritt: frei
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16. - 19. November 2005 |
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Villa Elisabeth
Herr K und Frau N Nach Kuprijanov und Natascha von Alexandr Vvedenskij
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Opera mono für Violine, Bratsche, Video
Herr K und seine liebste Frau N haben die Gäste hinausbegleitet und legen sich schlafen. Der Raum, in dem sie das tun, wird auf sich selbst projiziert. Der Herr befindet sich im Film, während die Frau allein auf der Bühne agiert. Dabei entstehen andauernd zauberhafte Verwechslungen von Realität und Virtualität. Man staunt über die instrumentale Beredsamkeit der phantastischen Musiker. Über die medialen Grenzen hinweg versuchen sie sich liebend zu begegnen und scheitern dramatisch.
Die Musik. Es findet eine musikalische Gedankenübertragung über die medialen Räume hinweg statt. So wie „man“ sich zu verschiedenen emotionalen Befindlichkeiten geeignete Platten auflegt, so drückt die Großform, bzw. das Genre der Komposition die jeweils musikalische Form der gedanklichen, emotionalen, oder konkret bewegungsbestimmten Regung aus. Sprachmelodie findet Ausdruck in Motivvariationen bzw. spezifischen Kontrapunkt- und Durchführungstechniken. Sprachrhythmus bleibt sogar teilweise erhalten.
Der Film und seine Tonspur übernehmen verschiedene Aufgaben innerhalb des dramatischen Prozesses. Der Zuschauer soll den Eindruck gewinnen, dass diese spezielle Art der medialen Verbindung möglich und wünschenswert ist. Ein Trug, der über die Einsamkeit zweier L(i)ebender aufklärt. Worte werden nicht gesprochen oder gesungen. Sie finden ausschließlich instrumentalen Ausdruck. Situationen werden gegebenenfalls durch Zwischentexte, wie bei einem Stummfilm, verdeutlicht.
Frau N, Violine: Ariadne Daskalakis; Herr K, Bratsche: Sebastian Gottschick; Komposition, Regie, Film: Christoph Coburger; Produktionsleitung: Martina Grillhofer
Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3, Berlin-Mitte
Premiere Mi, 16. November 2005 – 20 Uhr
Weitere Vorstellungen: 17. bis 19. Nov – 20 Uhr
Eintritt: 13,-/9,- €; mit Gemeindekulturkarte: 5,- €
12.11. um 15 Uhr: 8,-/6,- €
Achtung: Zusatzkonzert am 13. November, 20.00 Uhr
Herr K und Frau N in concert Villa Elisabeth
Konzertprogramm
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9. - 12. November 2005 |
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Villa Elisabeth
Der Schatten
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Rätselhaft bezaubernd und schaurig schön ist dieses Märchen von Hans-Christian Andersen und so ganz anders als die bekannten Hauptstücke wie etwa „Schneekönigin“ oder „Meerjungfrau“.
Der Schatten verfolgt den Menschen ständig, er verlockt ihn, gaukelt ihm wandelbare Größe vor und in ihm steckt die Seele, wie schon der Romantiker Adalbert von Chamisso und später auch O. Wilde wussten.
Im reizvollen Zusammenspiel von Schauspiel und Videoanimation werden die Geister, die Schatten, auf der Bühne lebendig und sie treiben ihr Unwesen. Realität, Traum und Wirklichkeit werden neu gemischt. Und der Mensch ist den dunklen Mächten ausgeliefert. Bleibt das Hoffen auf ein Happy End - bis zum bitteren Ende.
Hans-Christian Andersen war ein Reisender, auf seefahrenden Schiffen oder im Reich der Fantasie.
Die Schauspielerin Marlies Ludwig nimmt als quasiA auferstandener ANDERSEN die Zuschauer mit auf eine Traumreise ins Schattenreich. Poesie, Witz, Groteske und Schrecken und Melancholie spielen unermüdlich und einfallsreich und trotzt allem gut gelaunt mit- und gegeneinander.
Weitere Informationen: www.berliner-maerchentage.de
Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3, Berlin-Mitte
(ab 12 J.) Mi 9.11., Do 10.11., Fr. 11.11., Sa 12.11. - 20 Uhr
(ab 8 J.) 12.11. - 15 Uhr
Eintritt: 80 min, Eintritt: 13,-/8,- €
12.11. um 15 Uhr: 8,-/6,- €
Kartentelefon: 030 - 34709478
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08/04 bis 09/05 |
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St. Elisabeth Kirche
Inside-out
Eine orts-spezifische Skulptur für die St. Elisabeth Kirche in Berlin Mitte
von Sung-Uk Bradden Hwang
Als ich im Jahr 1991 zum ersten Mal in der St. Elisabeth Kirche war, kam ich mir vor wie auf einer Wanderung: das Dach der Kirche war durch den Krieg zerstört, überall lagen Steine, die Mauern der Ruine beherbergten 16 Ahornbäume. Sträucher wuchsen wild wo einst der Altar stand, auch dort wo Menschen auf Bänken saßen, sangen, beteten und meditierten.
Trotzdem habe ich mich gefühlt wie in einer Kirche.
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Meine Skulptur, 16 Bänke in zwei Reihen, ein Altar und eine Kanzel, alle ausgelegt mit Rasen, ist eine Interpretation meiner ersten Begegnung mit der Kirche und eine Erinnerung an das, was in der Kirche ursprünglich war.
Es ist eine Auseinandersetzung zwischen dem leeren Innenraum und der Grünanlage davor, zwischen Innen und Außen.
Die Skulptur beinhaltet auch eine aktive Beteiligung des Betrachters. Parkbesucher, die sich auf die Bänke setzen, werden so zu Mitgliedern einer Gemeinde. Sie sind also Teil des Kunstwerks und geben einer sonst statischen Skulptur einen performativen Aspekt. Keine Kirche entsteht ohne Gemeinde und ebenso verliert die Kunst ohne Menschenbegegnung ihren Inhalt.
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In einer einmaligen Aktion, in der ein Riesentopf Suppe auf dem Rasen gekocht, an die Besucher verteilt und gemeinsam auf den Bänken sitzend gegessen wurde, verstärkte sich der Grundgedanke dieses Miteinanders.
Sung-Uk Bradden Hwang CURRICULUM VITAE (PDF, 16kb)
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Die Skulptur wurde realisiert im Rahmen des Projektes "Dialoge 04 . St. Elisabeth" von Sasha Waltz & Guests, 20.-29. August 2004 und wurde gefördert vom Hauptstadtkulturfonds.
Ort: St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 3
Zu sehen und zu nutzen täglich von 10 bis 16 Uhr
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29. Oktober 2005 |
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Zionskirche
Marc-Antoine Charpentier: Te Deum D-Dur
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Henry Purcell: Morning Service Andrés Gaos: Impresión Nocturna
Programm: Die berühmten ersten acht Takte von Marc-Antoine Charpentiers Te Deum kennt in Europa wohl fast jeder: seit 50 Jahren sind sie zur Hymne der Eurovision geworden. In dem Konzert am 29. Oktober präsentiert der Kammerchor Cantiamo das gesamte, mit Pauken und Trompeten brillant instrumentierte Werk gemeinsam mit Henry Purcell's Morning Service, in dem neben dem Jubilate Deo derselbe Text vertont wurde, und Andrés Gaos' Impresión Nocturna, einem Werk für Streicher, das den ruhigen und konzentrierten Kontrapunkt zum Jubel über das uralte Te Deum bildet.
Ensemble: Der Kammerchor Cantiamo - 1986 gegründet - entwickeltete sich unter der Leitung von Carsten Albrecht bald zu einem leistungsstarken Chorensemble. Konzertreisen, erfol??greiche Wettbewerbsteilnahmen sowie Rundfunk- und Fernsehproduktionen machten ihn über die Grenzen Berlins hinaus bekannt. Cantiamo verfügt über ein breites stilistisches Repertoire bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Die Arbeit von Cantiamo wurde 1988 mit dem 3. Platz beim Berliner Chorwettbewerb sowie 1998 mit dem 2. Platz bei einem Wettbewerb in Verona (Italien) ausgezeichnet.
Hinweis: In der Zionskirche wird es am 29. Oktober schobn recht kühl sein – bitte warm anziehen! Spenden von Wolldecken nehmen wir für die Winterzeit gern entgegen!
Weitere Informationen: www.kammerchor-cantiamo.de
Kammerchor Cantiamo
Wolf-Ferrari Ensemble (Einstudierung: Wolfram Thorau)
Monica Garcia-Albea (Sopran), Anne Bretschneider (Sopran), Constanze Dörr (Alt), Jan Proporowitz (Tenor), Georg Lutz (Bass). Carsten Albrecht - Leitung.
Zionskirche Prenzlauer Berg
Zionskirchplatz 1 | 10119 Berlin
Nähe U8 Rosenthaler Platz
Samstag, 29. Oktober 2005 | 20 Uhr
Kartenreservierung: Telefon (030) 333 40 22 oder über www.kammerchor-cantiamo.de
Eintrittspreise Abendkasse und Kartenreservierung: 14 Euro | ermäßigt 8 Euro
Eintrittspreise verbilligter Kartenvorverkauf über Chormitglieder: 10 Euro | ermäßigt 6 Euro
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26. Oktober 2005 |
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Café der Villa Elisabeth
Die “Zauberflöte” für 20 Finger – Preview!
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Durch die „Zauberflöte für 2x10 Finger“ wird eine Art Synthese, eine Skelettierung der Geschichte erlebbar gemacht. Es wird gespielt, geturnt, gesprochen und falsch gesungen. Auf diese Weise zeigt die „Zauberflöte“ eines ihrer wahren Gesichter ohne ihr Geheimnis zu verlieren. Ein bisher ungesehenes Kunstvolksstück und Gelegenheit in die Probenprozesse in der Villa Elisabeth Einblick zu erhalten.
Achim Freyer schuf drei berühmt gewordene Zauberflöteninszenierungen in Hamburg, Salzburg und bei den Schwetzinger Festspielen, (die beiden letzten Inszenierungen wurden mehrfach auf Arte und SWR gesendet), mit je einer neuen Sicht und Konzeption auf dieses Werk.
Von: Alexander Zemlinsky
Nach: Wolfgang Amadeus Mozart
Ein Sing und Spiel
Von: Achim Freyer
Über: Geschlechterkampf
Um: Liebe und Macht
Auf: einem Flügel begleitet
Von: Maki Namekawa und Dennis Russell Davies
Es spricht und singt das Freyer – Ensemble
Nyla van Ingen: Königin, Pamina (Sängerin); Antoni Opiela Papageno: (Schausieler, Artist); Michael Hirsch Sarastro, Monostatos (Komponist, Darsteller); Jannis Arabatzis: Sprecher (Schauspieler); Christope, Linéré: Tamino (Kostümdesigner, Darsteller); Chandanna M. Hörmann: Papagena, Knaben, wilde Tiere (Tänzerin)
Weitere Informationen: www.freyer-ensemble.de
Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3, Berlin-Mitte
Mittwoch, 26. Oktober 2005 - 17 Uhr
Spieldauer 2 Stunden, Pause nach dem 1. Akt
Unkostenbeitrag: 5,- €
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25. Oktober 2005 |
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Villa Elisabeth
Lesung Berlin Verlag Ein komplizierter Akt der Liebe von Miriam Toews
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Das Buch: “Unsere halbe Familie, die schönere Hälfte, ist weg”, erzählt Nomi zu Beginn einer der bewegendsten, witzigsten, schrägsten und gleichzeitig anmutigsten Familiengeschichten der letzten Jahre, die im Kanada der siebziger und achtziger Jahre angesiedelt ist.
Nomis Jugend ist ungewöhnlich, denn ihre Eltern sind, wie alle in der Stadt, Mennoniten. Doch plötzlich verschwinden erst Monis Schwester und dann ihre Mutter - wohin, das weiß niemand so genau, und so recht scheint das auch keinen zu interessieren. Angesichts der Sprachlosigkeit der frommen Gemeinde überfällt der überraschende Verlust das Mädchen wie ein Schock - von einem Tag auf den anderen bleibt sie mit ihrem Vater allein zurück, und es dauert eine ganze Weile, bis es den beiden, jedem auf seine Art, gelingt, sich aus den Zwängen der Religion zu befreien.
Die Autorin: Miriam Toews wurde in Steinbach geboren, einer Mennonitengemeinschaft im Staat Manitoba. Sie studierte Geistenwissenschaften und Journalismus und lebt heute als Journalistin und Autorin in Winnipeg. Für ihre bisherigen Arbeiten erhielt sie zahlreiche Preise und Stipendien.
Ein komplizierter Akt der Liebe, ausgezeichnet mit dem renommierten Governer General’s Literary Award, ist ihr dritter Roman und ihre erste Veröffentlichung in Deutschland.
Weitere Informationen: www.berlinverlag.de
Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3, Berlin-Mitte
Dienstag, 25. Oktober, 20 Uhr
Eintritt: 8,-/6,- €
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7., 8. und 9. Oktober 2005 |
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Villa Elisabeth
RAUMSTÖRUNG Schönheit des Unbestimmten MOND/BILD/WIND/KLANG
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Vier Künstler entwerfen vier Raumbilder und vier Klangräume. Das Projekt RAUMSTÖRUNG vereint die Komponisten und Medienkünstler Dietrich Hahne, Roland Pfrengle, Dirk Reith und Ana Maria Rodriguez in einem ungewöhnlichen Vorhaben, bei dem höchst unterschiedliche Raumvorstellungen lebendig werden: Innenraum, Zwischenraum, Aufführungsraum, Luftraum und Weltraum sind die Spielräume der Künstler.
Differierende Raumauffassungen und -dimensionen erzeugen Spannungen. Störungen treten auf. Interferenzen. Brüche. Abbilder erscheinen und verschwinden - Gesichter, Gesten, Mimik.
(Erd)Oberflächen schimmern. Wind klingt. Mondbilder leuchten. Permanente Verwandlung schafft Distanz. In der Ferne glänzt die Schönheit des Unbestimmten. Noch (euklidischer) Raum oder schon Traum?
Ute Wassermann, Stimme; Kirstin Maria Pientka, Viola; Simone Otto, Saxofon; Lucia Mense, Blockflöte; Robin Hayward, Tuba
Weitere Informationen: www.raumstoerung.de
Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3, Berlin-Mitte
7., 8. und 9. Oktober 2005, 20.30 Uhr
Eintritt: 9,-/7,- €; mit Gemeindekulturkarte: 5,- €
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19. Mai bis 16. Oktober 2005 sonntags |
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Zionskirche
Abendgebet in Zion mit Gesängen von Hildegard von Bingen
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Das sonntägliche Abendgebet in Zion wird an folgenden Sonntagen
musikalisch umrahmt:
am 19.05., 19.06., 10.07., 14.08., 18.09. und 16.10.2005
Es beginnt an diesen Tagen bereits 17:55.
Das Abendgebet um 18:00 wird eingebettet in gregorianische Lieder von Hildegard von Bingen, in lateinischer Sprache gesungene Gebete:
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An Maria
O lichte Mutter der heiligen Heilkunst,
durch deinen heiligen Sohn hast Salböl du gegossen
in Wund und Wehe des Todes.
Den Tod hast du vernichtet
und aufAgebaut das Leben.
Bitt deinen Sohn für uns,
du Meeresstern, Maria!
Mittlerin des Lebens und Freude voll Glanz,
Köstlichkeit jeglicher Wonnen,
die allzeit dir eigen.
Bitte deinen Sohn für uns,
du Meeresstern, Maria!
Dem Vater sei die Ehre, dem Sohn
und dem Heiligen Geist.
Zionskirche, Zionskirchplatz
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15.-18.09. und 22.-24.09.05 |
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St. Elisabeth-Kirche
Hugo-Wolf-Projekt (UA)
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Ausgangspunkt der neuen Choreografie von Hans-Werner Klohe ist die Auseinandersetzung mit der Musik von Hugo Wolf und Alexandre Skrjabin. In der einzigartigen Atmosphäre der St. Elisabeth-Kirche entsteht ein komplexes und faszinierendes Zusammenspiel zwischen Raum, Tanz, Gesang und Klaviermusik. Es entfaltet sich ein tänzerisch-musikalischer Balanceakt.
Das Projekt nähert sich den Kompositionen der beiden Künstler durch ein offenes Bühnen- und Darstellerkonzept an, in dem die klassische Darbietungsform des Liedes aufgebrochen wird. Tänzerin und Tänzer, Sänger, Pianistin und Bühnenbildner verstehen sich dabei als eigenständige Künstlerpersönlichkeiten, die auf der Bühne zusammenfinden und miteinander, in ihrer je spezifischen "Sprache" interagieren.
Die Arbeit Hans-Werner Klohes ist grundsätzlich geprägt durch die enge Zusammenarbeit mit Protagonisten anderer Sparten wie Stimm- und Sprechkünstlern, Video-Künstlern, Live-Musikern und Komponisten. Mit der aktuellen Produktion wird er sich zum ersten Mal mit klassischer Musik auseinandersetzen. Dafür konnten erstklassige Musiker gewonnen werden: Die Pianistin Anne Le Bozec, die gerade als Professorin an das Conservatoire in Paris berufen wurde, sowie den jungen Bariton Christoph Sökler, der als Sänger an der Staatsoper in Stuttgart engagiert ist.
Detailinfos Hugo-Wolf-Projekt (PDF, 98kB)
Pressekontakt: k3 berlin, Heike Diehm / Isabel Pflug, bureau@k3berlin.de
St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstraße 3
Uraufführung: 15. September 2005, 20:30h
Vorstellungen: 16.-18. & 22.-24. September 2005, 20:30h
Eintritt 12 € / erm. 8 €
Kartentelefon 030 - 48 48 21 43
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20. August bis 03. Oktober 2005 |
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St. Johannes-Evangelist-Kirche
Eve Sussmann 89 seconds at Alcazar
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Eve Sussman ist der shooting Star der neuen amerikanischen Kunstszene. Mit “89 Seconds at Alcázar” präsentieren sasha waltz & guests und Kulturbüro Sophien zum ersten Mal in Deutschland für sechs Wochen die Arbeit, mit der sie internationale Berühmtheit erlangte. Der Hit der letzten Whitney Biennale und eines der Neuerwerbungen des MoMA, das zur Neueröffnung in New York bereits Furore machte.
In “89 Seconds at Alcázar” erweckt Eve Sussman “Las Meninas” von Diego Velasquez zum Leben. Das Gemälde, das sich heute im Prado von Madrid befindet, ist eine Ikone der Kunstgeschichte und verhalf seinerzeit seinem Schöpfer zu großer Anerkennung. Eve Sussman begeisterte sich vor allem für die besonders unmittelbare und lebendige Wirkung der in Öl festgehaltenAen Komposition.
In ihrer Imagination ließ sie das Geschehen wie einen Film vor und zurück laufen und ergänzte dabei den von Velasquez gewählten Augenblick um zahlreiche weitere Bilder und Momente. Dank eines lebensgroß projizierten High Definition Videos mit Dolby Surround System können wir nun wirklich Zeugen dessen werden, was sich in jenem Salon abgespielt haben könnte.
"89 Seconds at Alcázar" hatte Premiere anlässlich der Whitney Biennale 2004 in New York.
Konzept / Regie: Eve Sussman Choreographie: Claudia de Serpa Soares Sound: Jonathan Bepler
Pressemitteilung Eve Sussman (PDF, 85kB)
Einführung von Dr. Eugen Blume, Leiter des Hamburger Bahnhof, Berlin, Museum für Gegenwartskunst (PDF, 50kB)
Eröffnung 20. August, 17.00 Uhr Ausstellung vom 21. August bis zum 3. Oktober
Achtung, neue Öffnungszeiten! Mittwoch - Freitag 15 bis 20 Uhr Samstag 14 bis 22 Uhr Sonntag 13 bis 20 Uhr
St. Johannes-Evangelist-Kirche Auguststr. 90 / Ecke Oranienburger Str.
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Freitag, 19. August 2005 |
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Zionskirche
Orquestra de Cambra de La Noguera (Barcelona)
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In der Zeit vom 18.-24. August dieses Jahres kommt das Katalanische Orchester “Orquestra de Cambra de La Noguera” nach Berlin um hier ihre bisher erfolgreiche Konzertsaison mit einigen Konzerten zu beenden.
Das La Noguera Kammer Orchester wurde von einer Gruppe junger Musiker im März 2000 mit dem Ziel gegründet, gemeinsam ihre Zeit und Kraft dem Studium, der Darstellung und der Popularisierung der Klassischen Musik zu widmen. Ihre Programme beinhalten Werke verschiedenster Musikepochen, beginnend in der Zeit des Barocks bis hin zum 20. Jahrhundert.
Das Konzertprogramm dieses Jahres beinhaltet fünf Generationen katalanischer Komponisten des 18. Jahrhunderts bis heute: Pau Casals (1876-1973), die Gebrüder Pla (1728-1762), Eduard Toldrà (1895-1962), Xavier Montsalvatge (1912-2002) und Ramón Andr???eu (1969).
Diese musikalische Reise durch die katalanische Welt der Kammermusik wird unter Leitung des Dirigenten Joan Pagès Valls durchgeführt.
Detailinformationen zum Konzert (PDF, 94kB)
Zionskirche, Zionskirchplatz Freitag, 19. August 2005 20.00 Uhr Eintritt frei
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04.-07.08.05 11.-14.08.05 |
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Villa Elisabeth
UNDER - Matanicola vs. Yasmeen Godder
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Ein Stück. Zwei Tänzer. Drei Choreografen.
Nicola Mascia aus Italien und Matan Zamir aus Israel sind "matanicola". Die beiden Tänzer trafen in Berlin aufeinander, wo sie seit Jahren mit Sasha Waltz arbeiten.
In ihrem ersten abendfüllenden Stück "under" begeben sie sich gemeinsam mit der israelischen Choreografin Yasmeen Godder auf die Suche nach all den Widersprüchen und Gemeinsamkeiten ihrer kulturellen und religiösen Herkunft. Wer oder was bestimmt, wer wir sind? Wie beeinflusst die Fremdwahrnehmung unsere eigene Sicht auf unser Selbst? Lösen wir uns von unserer Persönlichkeit, löschen wir unsere Identitäten, entkleiden wir uns unserer Haut, um neu zu definieren, wer wir sind.
“Under” ist eine Produktion von matanicola in Koproduktion mit SW&G Sasha Waltz & Guests, Grand Theatre Groningen und Sophiensæle.
In Kooperation mit dem Kulturbüro SOPHIEN. Mit freundlicher Unterstützung von der European Association for Jewish Culture, der Israel Cultural Excellence Foundation (IcExcellence), der Botschaft des Staates Israel, Berlin und der Französischen Botschaft, Berlin
Regie/Choreografie › Nicola Mascia, Matan Zamir, Yasmeen Godder
Tanz › Nicola Mascia, Matan Zamir
Musik › Tal Hadad, Produktionsleitung › Francesca Noia, Regieassistenz › Sebastiano Ferrigni, Francesca Noia, Bühne › Heike van Bentum, Bühnenassistenz › Jan de Lama, Kostüme › Beate Borrmann, Nicola Mascia, Licht › Thorsten Schneider
Pressemitteilung UNDER (PDF, 56kB)
Vorstellungen 4. bis 7. August, 11. bis 14. August
Jeweils 20 Uhr
Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3, Berlin-Mitte
Eintritt 13,- / 8,- €
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30. Juli 2005 |
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Zionskirche
Posaunenterzett Schuster Werke für drei Posaunen aus zehn Jahrhunderten
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Zum Konzert. Im besonderen Mittelpunkt des Konzertes steht die Uraufführung eines Werkes des Berliner Komponisten Torsten Sense mit dem Titel: “in dubio”.
Das Konzertprogramm wird neben zeitgenössischen Werken auch Stücke aus dem Mittelalter, der Renaissance, dem Barock und der Romantik beinhalten.
Anlässlich des 200. Geburtstages der Komponistin Fanny Mendelssohn-Hensel (1805-1847), der älteren Schwester von Felix Mendelssohn-Bartholdy, erklingen drei von ihr verfasste geistliche Lieder, erstmalig zu hören in der Bearbeitung für drei Posaunen.
Weitere Konzertinformationen (PDF, 1.5 MB)
In dubio. Zu seiner Komposition “in dubio” schreibt Sense: “Wirklich glauben bedeutet für viele Menschen, sich immer wieder mit dem Zweifel auseinandersetzen zu müssen. Wer sich auf seinen Zweifel einläßt, kann erstärkt daraus hervorgehen. Meine Komposition “In dubio” beschreibt den Konflikt zwischen Glauben und Zweifel nicht antithetisch, nicht als zwei verfeindete Gedankensysteme, sondern als sich gegenseitig befruchtende, notwendige Zustände”.
Mehr zu Torsten Sense (www.sensereality.com)
Das Ensemble. Viele biblische Legenden ranken sich um die Posaune. Ihr kraftvoller Ton lässt Mauern einstürzen. Sieben Engel verkündigen mit sieben Posaunen das Ende aller Tage und gleichwohl den Wiedereinzug ins Paradies.
Das Posaunenterzett Schuster entstand im Jahre 2002 mit dem Ziel, die Zuhörer in das einzigartige Spektrum der großen Klangwelt eines Posaunentrios zu entführen.
Seit seiner Gründung hat das Ensemble bereits mehrere Konzerte absolviert, die vornehmlich einen geistlichen Bezug haben, so im Rahmen des “Festivals Europäische Kirchenmusik” in Schwäbisch Gmünd, als integriertes Mitglied des Blechbläserensembles “Collegium Canorum”.
Da verhältnismäßig wenig Originalliteratur für diese eher ungewöhnliche Besetzung vorhanden ist, machen Bearbeitungen von Werken nach wie vor einen großen Teil des Repertoires aus. Dennoch ist das Ensemble ständig bemüht, in seinen Konzerten Aufführungen von Musikstücken zeitgenössischer Komponisten vorzunehmen, wie beispielsweise den “Two Movements” des 1954 geborenen, amerikanischen Komponisten Brian E. Lynn.
Two Movements Part 1 (MP3, 1.0 MB)
Two Movements Part 2 (MP3, 0.8 MB)
Samstag, 30. Juli 2005, 21.00 Uhr
Zionskirche, Zionskirchplatz
Eintritt frei - um Spenden wird gebeten
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17. Juli 2005 |
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Sophienkirche
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sentimental journey
Sommerkonzert mit Pause und Wein im Park
Katharina Bek, Chanson und Singende Säge
SophienStimmen / Thomas Noll
präsentieren Rheinberger, Debussy, Ella und Björk
Das jährliche Sommerkonzert, musikalische Delikatesse und Parkfest, wird in diesem Jahr als “sentimental journey” schöne, ergreifende, gemütvolle und kitschige Musik präsentieren.
Die SophienStimmen singen Originalkompositionen und Arrangements und durchaus auch zusammen mit der sägenden Sängerin Katharina Bek.
Interessierte und chorerfahrene SängerInnen können sich unter thomas.noll@sophien.de informieren oder anmelden für dieses Sommerprojekt (Proben an den Wochenenden 25./26.6., 9./10.7. sowie Stimmgruppenproben).
Sonntag, 17. Juli 2005, 19.30 Uhr
Sophienkirche, Große Hamburger Strasse 31
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8./9. Juli 2005 |
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Villa Elisabeth
“Musik im Juli” Inventionen 2005
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“Musik im Juli” ist eine Veranstaltungsreihe des Berliner Künstlerprogramms des DAAD, des Elektronischen Studios der TU Berlin und TESLA im Podewils’schen Palais, in der verschiedene künstlerische Medien präsentiert werden: Klanginstallationen, Ensemblekonzerte, ein Carillonkonzert
und zwei akusmatische Konzerte in der Villa Elisabeth.
Auf dem akusmatischen Programm stehen mehrere aktuelle Werke aus Berlin, Frankreich, England, Belgien und Kanada, die über ein Lautsprecherorchester von ca. 48 Lautsprechern virtuos abgespielt werden.
Vorstellungen Freitag 8. / Samstag 9. Juli 2005
Jeweils 19 Uhr und 21 Uhr
Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3, Berlin-Mitte
Eintritt 10,- / 5,- €
Programm (PDF, 54kB)
Weitere Informationen: www.inventionen.de
Weitere Informationen: www.berliner-kuenstlerprogramm.de
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23. Juni 2005 |
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Villa Elisabeth
TRAVA HELLA! HELLE! (Der Ofen! Die Hitze!)
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Vielen Künstlern und Tänzern dient die Villa Elisabeth inzwischen als Inspirations- und Probenort - in einer Preview geben sie Freunden, Kollegen und Interessierten einen Einblick in ihre hier entstandene Arbeit. Im März zeigten wir die Arbeit von Claudia de Serpa Soares, im April die von Sasha Waltz.
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TRAVA HELLA! HELLE! (Der Ofen! Die Hitze!)
Choreografie, Performance: TRAVA (Anna Jankowska und Heini Nukari)
Videoschnitt: TRAVA & Maria Mohr
Musik, Geräusche: TRAVA & Sebastian Schmidt
Wir mischen unsere Identitäten und verlieren Erinnerungen. Unfertige Sätze bleiben auf halber Höhe im Raum hängen und wir fühlen uns wie betäubt. Das Klima ist alles. Extreme Hitze, intensive Menschen, scharfes Essen und zu viel Lärm. Sie dringen in die Zone unserer Intimität ein. Wir flüchten in einen Raum mit Ventilator. 5 US-Dollar pro Nacht, kalte Duschen und Ohrstöpsel. Die Tür hindert uns am explodieren.
HELLA! HELLE! beginnt mit einem zweimonatigen Aufenthalt in Vietnam im Jahr des krähenden Hahnes.
Preview am 23. Juni 20 Uhr in der Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3
Unkostenbeitrag von 5,- / 8,- €
Cafe der Vila Elisabeth ab 19.30 Uhr
Vorreservierungen unter kultur@sophien.de.
Premiere in den Sophiensaelen 30.06.
Vorstellungen - 04.07.2005 >21h
Karten unter 030 283 52 66 oder karten@sophiensaele.com
Eine Produktion von TRAVA, Sophiensaele und TANZTAGE BERLIN - realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung des Fonds Darstellende Künste und Mime Centrum Berlin.
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19. Juni 2005 |
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Sophienkirche
Festkonzert zum Kirchweihtag
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Sophientrio (Claudia Mayer, Sophia Gulde, Franziska Kraft) spielen das Streichtrio von Eugène Ysaïe;
Josefine Horn, Christhard Kirchner, Julia Spencker spielen C.Ph.E.Bach, Mendelssohn Bartholdy und zeitgenössische Orgelmusik
Im Fest-Konzert werden MusikerInnen, die mit der Sophiengemeinde verbunden sind, Musik aus den wichtigen historischen Epochen der Sophienkirche vorstellen: ein Orgelwerk aus den Jahren zwischen Einweihung und Orgelbau, eines aus der wichtigen bürgerlichen Zeit um 1840, ein Streichtrio aus der Phase des Umbaus um 1890 und eine Orgelkomposition aus der Gegenwart.
Sonntag, 19. Juni 2005, 19.30 Uhr
Sophienkirche, Große Hamburger Strasse 31
sophien.de: Special zur Kirchparkwoche 2005
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19., 20. und 22. Mai 2005 |
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Zu Gast in der Villa Elisabeth:
Die Hochschule für Musik mit “La Bohème”
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Hochschule für Musik “Hanns Eisler” zu Gast in der Villa Elisabeth mit Giacomo Puccinis “La Bohème”, Oper in vier Akten für Solisten und Chor mit Klavierbegleitung
Dirigent: GMD Edwin Scholz, Regie: Andreas Prohaska, Bühne: Thomas Wollenzien, Klavier: Arno Waschk, Gesang: J. Krumin, Kim H-Ae, L. Laccissaglia, S. Kalauka, E. Tarunzov, Jin S-W, Th. Anderson, Kim S-W, J. Träbing, H. Schaub, R. Scheerer, S. Borries u. a., Chor: opus vocale
Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3
Donnerstag 19., Freitag 20. und Sonntag 22. Mai 2005, 19.30 Uhr
Eintritt: 10,-/ 8,-€, Studenten/Schüler/Kulturkarte 5,- €
Kartenvorbestellungen: HfM Tel: 90 269 850
Eine Kooperation der Hochschule für Musik Hanns Eisler mit Kultur SOPHIEN
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26. April 2005 |
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Villa Elisabeth Benefizkonzert mit Lesung
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Leonore von Falkenhausen singt Kinderlieder von Mozart, Mendelssohn, Schumann, Brahms, Strauss, Bernstein – Klavierbegleitung
Der Erlös des Abends geht an den gemeinnützigen Verein Perspektiven e.V., der seit 1992 Projekte für sozial benachteiligte, vernachlässigte und behinderte Kinder und Jugendliche in St. Petersburg, Russland unterstützt.
Leonore von Falkenhausen studierte Gesang bei Ingeborg Most in Freiburg und Margreet Honig in Amsterdam. Eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland (u.a. Spanien, Frankreich, Italien, Belgien, Polen und Jugoslawien) und Engagements bei verschiedenen namhaften Festivals sind nur eine Seite ihrer sängerischen Aktivitäten, denn auch der Oper gilt ihr Interesse.
So sang sie u.a. mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Kurt Masur und auf dem Musikfest Bremen unter Thomas Hengelbrock mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Weitere Engagements führten sie an die Staatsoper unter den Linden und die Bachtage in Berlin, sowie zu den Ludwigsburger und Schwetzinger Festspielen.
Flyer zur Veranstaltung (PDF, 71kB)
Weitere Informationen: www.kinderspiel-berlin.de
Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3
Dienstag, 26. April, 20.00 Uhr
Eintritt 10,-/8,-/5,- (mit Kulturkarte)
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17. bis 24.04.2005 |
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“Gemeinde musiziert”
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- Sonntag, 17. April, 19.30 Uhr / Sophienkirche
“durch alle Tonarten” (Orgelkonzert)
Thomas Noll spielt M.G.Fischer, Bach, Mendelssohn-Bartholdy, Schostakowitsch
- Montag, 18. April, 19.30 Uhr / Kirche
“Kammermusik” (Streich-Trio; Blockflöte; Akkordeon)
- Dienstag, 19. April, 19.30 Uhr / Kirche
“Großer Lobgesang” (Kantorei / Orgel)
- Mittwoch, 20. April, 19.30 Uhr / Saal
“viele tasten” (St. Hilsberg, Th. Noll, K. Bergner am Klavier)
- Mittwoch, 20. April, 21.00 Uhr / Kirche
“Posaunen-Session”
- Donnerstag, 21. April, 19.30 Uhr / Kirche
“Rhythm & Love” - Jazz & Pop (Kathi & Jacqui)
- Freitag, 22. April, 19.30 Uhr / Saal
“Childrens Corner” - Kinder musizieren
- Sonnabend, 23. April, 16.00 Uhr / Saal
“begeistert” - Kinderchornachmittag
- Sonnabend, 23. April, 18-24.00 Uhr / Gethsemane-Kirche (Stargarder Str. 77)
Nacht der Chöre
- Sonntag, 24. April, 10.00 Uhr
Kantate - Musikalischer Gottesdienst
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21.-23. April 2005 |
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reSearch
Dialoge 05 St. Elisabeth
sasha waltz & guests
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Nach Abschluss einer fünfwöchigen Probenphase mit vorwiegend jungen Tänzern gibt Sasha Waltz einen ersten Einblick in ihren aktuellen Arbeitsprozess.
Tanz
Moran Abergel, Jiri Bartovanec, Johanna Chemnitz,
Robert Clark, Koen De Preter, Claudia de Serpa Soares,
Andrea Fagarazzi, Matija Ferlin, Gabriel Galindez Cruz,
Stéphane Hisler, Ryan Kelly, Florencia Lamarca, Maya Lipsker,
Fanny Maire, Evrydiki Manassi, Maria Öhman, Pinar Ömerbeyoglu,
Silvia Ospina, Virgis Puodziunas, Mata Sakka, Matthew Smith,
Davide Sportelli, Takako Suzuki, Mihran Tomasyan,
Ana Christina Velasquez Lopera, Sasa Queliz
Regie/Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk / Sasha Waltz
Dramaturgie: Jochen Sandig / Yoreme Waltz
Musikalisches Coaching: David Moss
Licht: Martin Hauk
Regieassistenz: Francesca Noia, Peter Schulz
Regiehospitanz: Denis Ponomarenko
Kostümassistenz: Beate Borrmann/Frederike Retzlaff
Bewegungslehrer: Ananda Leone/Renate Graziadei/Keren Levi/Clint Lutes/Hanna Hegenscheidt
Produktionsassistenz: Raliza Nikolowa
Produktionsleitung: Anja Schmalfuß
Technische Leitung: Martin Hauk
Der Saal ist weitgehend unbestuhlt. Es gibt nur begrenzte Platzkapazitäten.
Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests in Kooperation mit der Schaubühne am Lehniner Platz.
Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.
Mit herzlichem Dank an das Kulturbüro Sophien Thekla Wolff.
Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3
Donnerstag, 21. April bis Samstag, 23. April 2005 - 18.00 Uhr
Unkostenbeitrag Euro 7,-
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29. Januar bis 3. April 2005 |
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St. Johannes-Evangelist-Kirche
Zur Vorstellung des Terrors: Die RAF-Ausstellung
Eine Ausstellung von: Klaus Biesenbach, Ellen Blumenstein, Felix Ensslin
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Die KW Institute for Contemporary Art haben diese Ausstellung erarbeitet, deren Ziel es ist, die Reflexionen zur “Roten Armee Fraktion” in den Medien und die künstlerischen Positionen, die sich direkt oder indirekt mit der Geschichte der RAF auseinandersetzen, zu recherchieren und erstmalig gemeinsam zu präsentieren.
Mehr als einhundert Arbeiten von mehr als fünfzig internationalen Künstlern aus drei Generationen werden für die Besucher die spezifische künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema erfahrbar machen und vielschichtig ausdifferenzieren.
In der St. Johannes-Evangelist-Kirche werden vom 29. Januar bis zum 27. März zwei Kunstwerke im Rahmen der RAF-Ausstellung gezeigt.
Stellungnahme der Evangelischen Kirchengemeinde Sophien (PDF, 23kB)
Aus dem Gästebuch zur Ausstellung (PDF, 13kB)
Freitag, 1. April 2005, 20 Uhr: Gesprächsrunde im Rahmen der Ausstellung
Foto: Rob Moonen/Olaf Arndt, Camera Silens ( weitere Info)
St. Johannes-Evangelist-Kirche Auguststraße 90
30. Januar bis 3. April 2005 (Verlängerung der Ausstellungslaufzeit)
Ausstellungseröffnung 29. Januar 2005, 17-21 Uhr
Öffnungszeiten Di-So 12-19 Uhr, Do 12-21 Uhr
(vom 10. bis 20. Februar bis 18 Uhr)
Eintritt frei
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KW Institute for Contemporary Art
Auguststraße 69, 10117 Berlin
www.kw-berlin.de
Ausstellungslaufzeit: 30. Januar - 16. Mai 2005
Öffnungszeiten: Di-So 12-19 Uhr, Do 12-21 Uhr
Eintritt 6,- / 4 €
Wir danken:
den Künstlerinnen und Künstlern der Auktion für ihre Unterstützung des Ausstellungsprojektes:
Marina Abramovic, Doug Aitken, Francis Alÿs, Monica Bonvicini, Dinos und Jake Chapman, Thomas Demand, Andreas Gursky, Carsten Höller, Paul Pfeiffer, Ugo Rondinone, Lawrence Weiner und Jane und Louise Wilson.
Mondriaan Foundation - Netherlands Culture Fund of the Dutch Ministries for Foreign Affairs and Education, Culture and Science
Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung
e-flux
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28. Januar 2005 |
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Villa Elisabeth
“Die Winterreise” – ein Frühlingstraum von Franz Schubert nach Wilhelm Müller
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“Ich kann weder spielen noch singen, und wenn ich dichte, so sing ich doch und spiele auf. Wenn ich die Weisen von mir geben könnte, so würden meine Lieder besser gefallen als jetzt. Aber getrost, es kann sich ja eine gleichgestimmte Seele finden, die die Weise aus den Worten heraushorcht und sie mir zurückgibt.” (W. Müller,Tagebuch, 8.10.1815)
Saxolution (Saxophonquartett), Grit Diaz de Arce (Sopran), freie Bearbeitungen von Georg Fischer, Peter Gotthardt, Michael Holder, Tim Florence, Benjamin Rinnert, Marno Schulze, Harry Thiemann
28. Januar 2005, 20:30 Uhr
Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3
Eintritt 13,- € / 8,- € (5,- € für Gemeindemitglieder)
Kartentelefon: 030 - 40 50 56 50
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17., 18. 19., 21., 22., 25. Dezember 2004 |
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Villa Elisabeth
Der Kleine Prinz - zu Gunsten von unicef
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Die DrehBühne Berlin zeigt Saint-Exupérys “Der kleine Prinz” als Theater-Puppenspiel-Filmerlebnis für Kinder und Erwachsene. Von der Bühne aus kommuniziert der kleine Prinz mit den Sternenbewohnern auf der Leinwand.
Für diese Rollen konnten prominente Film- und Theaterschauspieler gewonnen werden.
So wird Bruno Ganz in der Rolle des “Geographen” zu sehen sein, Florian Lukas als “Laternenanzünder”, Dieter Mann als “Geschäftsmann”, Armin Rohde als “Eitler”, Horst Krause als “Säufer” und Michael Mendl in der Rolle des “Königs” (in Koproduktion mit der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg und der Puppenspielabteilung der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch” in Berlin).
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Einnahmen aus dem Projekt kommen einem Unicef-Projekt im Sudan zugute.
Ein Benefizkonzert für die Kinder im Sudan findet am 11. Dezember in der Golgathakirche statt.
Unicef-Projekt Sudan (PDF, 18kb)
www.drehbuehne-berlin.de
Pressemitteilung 25.11.04 (PDF, 24kb)
Themen u.a.:
Pressegespräch im Automobil Forum, Unter den Linden 21, 10117 Berlin am 09. Dezember 2004 um 14.00 Uhr
UNICEF-Gala-Premiere am 16. Dezember 2004 um 19.30 Uhr in der Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3 in Berlin-Mitte.
17.12. um 15.00 und 19.30
18.12. um 15.00 und 19.30 Uhr
19.12. um 15.00 und 19.30
21.12. um 15.00 und 19.30 Uhr (19.30 Uhr: ausverkauft!)
22.12. um 15.00 und 19.30
25.12. um 19.30
26.12. um 15.00 und 19.30
Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3
Kartenvorbestellungen ab 7. Dezember unter 40505650, zwischen 14 und 18 Uhr
oder im Vorverkauf bei Ticket Online 0180-5170517
Karten 14,- / 9,- € Gemeindemitglieder mit Kulturkarte 8,- / ermäßigt 5,- €.
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19., 20. und 21. November 2004 |
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Villa Elisabeth
gaumenkino. fußnoten zur teleakustik
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In einer Mischung aus Vokalperformance, Objekttheater und musikalischem Theater begibt sich leitundlause auf eine Expedition in die wundersame Welt der Sprachcodes und der damit verbundenen Konditionierungsprozesse:
Fünf Frauen im Dschungel der vorfabrizierten Kommunikations- und Erlebnisformen. Bereit, alles zu geben, aber ahnungslos, wie, ziehen sie erstmal eine Wartenummer und beginnen auf ihre Art, die Funktionsweise der Welt moderner Kommunikationsstrategien zu untersuchen...
19., 20. und 21. November 2004
jeweils 20.00 Uhr
Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3
Eintritt 13,-/8,-
Kartentelefon 030-2835266
Eine Produktion von leitundlause in Zusammenarbeit mit den sophiensælen und der Villa Elisabeth.
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30. Oktober 2004 |
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St. Johannes Evangelist
Die Berliner Zupforchester
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Die Berliner Zupforchester führen ihr Landesmusikfest durch mit zwei Konzerten zu Ehren zweier Berliner Jubilare:
Konrad Wölki, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, begann seine Karriere als Mandolinist und Komponist in einer Zeit, als große Mandolinenorchester hauptsächlich romantische Musik im italienischen Stil spielten. Er war es, der die in Vergessenheit geratene klassische Mandolinen-Spieltechnik wieder entdeckte und Werke für Zupforchester schrieb, die weit mehr als das folkloristische Tremolo boten und schließlich die Ensembleform Zupforchester zu einem ernst zu nehmenden Besetzung machte.
Kurt Schwaen, der im vergangenen Juni 95 wurde, ist ein weltweit anerkannter Komponist. Er wurde von Wölki dazu angeregt, für Zupforchester zu schreiben – und seine Werke für Zupforchester wurden exemplarisch dafür, wie mit der von Wölki wieder entdeckten Mandolinenspieltechnik großartige Werke geschrieben werden konnten.
Die verschiedenen Berliner Zupforchester werden an diesem Tag die beiden Komponisten mit der Aufführung bekannter und weniger bekannter Werke ehren.
Als besonderer Höhepunkt werden sie sich für je ein Stück zu einem Gemeinschaftsorchester mit über 100 Mitwirkenden zusammenschließen - ein Klangerlebnis, das außerordentlichen Seltenheitswert hat!
Samstag, 30. Oktober 2004
16.00 und 20.00 Uhr
Ort: St. Johannes Evangelist, Auguststr. 90
Eintritt frei, Spenden erbeten
Weitere Informationen:
Bund Deutscher Zupfmusiker e.V. Berlin, E-Mail: grimminger@mandoline.de
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13., 14., 16. und 17. Oktober 2004 |
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Zionskirche
Eingeschlossen
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Paul Gullen, Jamie Short und Ed Powell waren am 26. Dezember 1900 bereits spurlos verschwunden, als das Versorgungsschiff Hesperus den Flannan-Leuchtturm 5km vor der Küste anlief.
Basierend auf den Fakten eines der rätselhaftesten Kriminalfälle in der Geschichte der Seefahrt Schottlands ist dieses Theaterstück entstanden über Liebe, tiefste Schuld, Wahnsinn und Mord.
Mit Jens Klug, Ingmar Skrinjar, Michael Putschli, Regie/Buch/Produktion Ingrun Müller
13., 14., 16. und 17. Oktober 2004
jeweils 20.00 Uhr
Ort: Zionskirche, Zionskirchplatz
Eintritt 9,-/7,- (mit Gemeindekarte ermäßigt)
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19.9. bis 10.10.2004 |
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St. Johannes-Evangelist-Kirche
Mondspiegel Installation von Rebecca Horn
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Berliner Festspiele und
Neue Nationalgalerie - Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz
In Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Sophien
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Die Ausstellung
Inmitten der St. Johannes-Evangelist-Kirche platziert Rebecca Horn ihre Arbeit “Mondspiegel”, die Architektur und Geist des Ortes aufgreift.
In dieser Installation lässt die Künstlerin eine Atemsäule zwischen einem aus Spiegeln konstruierten Brunnen und einem Lichtwirbel an der Deckenkuppel der Kirche entstehen. An der Nahtstelle zwischen Orient und Okzident wird der Mond gefangen als “Sprach- und Sichtrohr für Menschen”. Der Betrachter fällt hinab in die Tiefe des Brunnens, übersteigt seinen eigenen Horizont, um wieder neu aus der Tiefe den Himmel zu vermessen.
Das Zusammenspiel von “Mondspiegel” und sakralem Raum bietet Gelegenheit zu tiefer Konzentration und Meditation.
Der Raum
Mit der St. Johannes-Evangelist-Kirche – von Max Spitta 1898-1900 im neoromanischen Stil in die Straßenflucht der Auguststraße gesetzt – hat sich ein neuer Kulturrraum geöffnet: inmitten des Trubels ist hier ein Ort, der nicht ablenkt, sondern konzentriert, der zur Besinnung einlädt. Nach der Nutzung als Archiv durch die Humboldt-Universität ist dieser Raum nun wieder für die Öffentlichkeit zugänglich geworden. Ausstellungen (“Territories” mit den Kunstwerken, “If I had you” mit der Galerie Max Hetzler) und Vokal-Konzerte (mit Vox Nostra, mit dem Haus der Kulturen der Welt) stellen sich in den Bezug zur Architektur des Raumes und seinem sakralen Charakter. Freitagabendliche Spätgebete ergänzen die kulturelle Nutzung.
Mondspiegel - Installation von Rebecca Horn
19. September bis 10. Oktober 2004
täglich außer Mo 11 – 19 Uhr, Fr bis 22 Uhr
St. Johannes-Evangelist-Kirche
Auguststraße 90 | 10117 Berlin-Mitte
Eintritt frei
Weitere Informationen:
www.berlinerfestspiele.de / Tel. 254 89 100
Kulturbüro Sophien: Tel. 4404 36 44

Abbildung: © 2004 Rebecca Horn / VG Bild-Kunst; Foto: Gunter Lepkowski, Berlin
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17.9. - 10.10.2004 |
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Villa Elisabeth
notango - Metropolitan Art Preview Buenos Aires - Berlin
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Das “Movimiento notango” ist eine Generation junger Künstler, die mit den überholten Klischees der kulturellen Wahrnehmung ihres Landes gründlich aufräumen. Die Ausstellung stellt auf drei Stockwerken der Villa Elisabeth neue Positionen der Metropolenkultur aus Buenos Aires und Berlin dar. Die argentinischen Künstler kommen aus den Bereichen Fotografie, Malerei, Installation, Performance, Video und Kurzfilm, arbeiten und leben während der Festivalzeit in Berlin und zeigen neue Projekte, die bislang in Deutschland nicht ausgestellt wurden.
Die Ausstellung wird begleitet von zahlreichen Veranstaltungen in der notango Artlounge, der “Schönen notango Party” in der Kalkscheune, hochkarätigen Workshops und dem Live Metropolitan Artlab, das während der FesAtivalzeit einen lebendigen Arbeitsraum für Projekte bietet, die von Künstlern aus beiden Städten gemeinsam bearbeitet werden. notango bietet vom 17.9. - 10.10.2004 einen lebendigen Querschnitt der urbanen Kunstszenen und einen Einblick in die jeweilige Szenekultur.
17. September - 10. Oktober 2004
Ort: Villa Elisabeth Invalidenstr. 3, Berlin Mitte
täglich 11-19 Uhr
Weitere Informationen: www.notango.org
Pressetext (PDF, 61kB)
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25. September 2004 |
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Zionskirche
BENEFIZKONZERT FÜR DIE ZIONSKIRCHE
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Berliner Zupforchester
Ltg. Vicente Larrañaga
H. Johannes Wallmann
MAN-DO
Raumklang-Konzert für 6 Instrumentalgruppen
Programm
“PERIO”
Fassung für 12 Zupfinstrumente
“VARIATIONEN 2 - aus leisen Gärten der Wildnis”
Fassung für Zupfinstrumente
“MAN-DO - Musik im Raum für 6 Instrumentalgruppen”
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MAN-DO Raumklang-Konzert für 6 Instrumentalgruppen |
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Wie in all seinen Raum- und Landschaftsklang-Kompositionen lässt der Komponist H. Johannes Wallmann auch in diesem Konzert Klänge durch den Raum wandern. Die Spieler des Berliner Zupforchesters positionieren sich in sechs Gruppen rund um das Publikum, das die Räumlichkeit der Musik so unmittelbar erleben kann. Im Zentrum: Der Dirigent Vicente Larrañaga, der die tonalen Fäden, die durch das Kirchenschiff gesponnen werden, miteinander verknüpft.
Leise, zarte Töne kontrastierten mit scharfen Rhythmen und Geräuschen, die die Spieler an den Saiten oder auf den Resonanzkörpern ihrer Instrumente erzeugten. Über die räumliche Entfernung hinweg entsteht ein musikalisches Wechselspiel, in dem Klänge und Motive im Raum kreisen oder sich gegenseitig antworten.
Samstag, 25. September 2004, 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr
Ort: Zionskirche, Zionskirchplatz
Eintritt 10,- und 8,- €, mit Gemeindekulturkarte ermäßigt
Programm für das Benefizkonzert (PDF, 37kb)
Weitere Informationen: www.berlinerzupforchester.de
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08.09.2004 |
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Zu Gast in der Villa Elisabeth:
Der Klubabend im Mai und Juni mit Danckwart/Pohlmann/Hagemeister
mit Musik von Volker Schindel
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"Gerade hatte sie den entscheidenden Fehler ihres Lebens entdeckt, als sie wieder durch irgendetwas abgelenkt wurde.
Während die Dinge also draußen immer schneller wurden, wir aber immer noch drinnen saßen, dachten wir kurz, ob die Dinge hier drinnen nicht genauso schnell oder genauso langsam wie eigentlich draußen und wo bitte ist das und was hast du gerade gesagt?"
Gesine Danckwart, Martin Pohlmann und Claudius Hagemeister präsentieren eine Collage aus Texten zu den Themen “Arbeit” und “Müll”.
Verwendung finden neben eigenen Texten und Gebrauchstexten auch diese Art von eigenen Gebrauchstexten, mit denen Danckwart, Pohlmann und Hagemeister ihren Broterwerb bestreiten - wie zum Beispiel Auszüge aus dem Computerspiel “Wendy - Abenteuer auf der Sunshine Ranch”.
Volker Schindel spielt dazu eigens komponierte Musik auf der Claviola. Schnelle Texte zu langsamer Musik und umgekehrt.
Mittwoch, 08. September, 21.00 Uhr. (Die angekündigte Veranstaltung am 29. Juni wurde verschoben)
Ort: Café der Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3
Eintritt: 5 €
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21., 22., 23.-25., 28. und 29. August 2004 |
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St. Elisabeth-Kirche / St. Johannes-Evangelist-Kirche
Tanz im August zweitausend vier
Internationales Tanzfest Berlin
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Tanz im August, das internationale Tanzfest von Hebbel am Ufer und TanzWerkstatt Berlin, ist das größte jährlich stattfindende deutsche Tanzfestival und versammelt Künstlerinnen und Künstler aus Tanz und Performance über einen Zeitraum von drei Wochen in Berlin. Die St. Elisabeth-Kirche und die St. Johannes-Evangelist-Kiche sind zwei der Spielorte.
Weitere Informationen: www.tanzimaugust.de
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St. Elisabeth-Kirche
Sasha Waltz und internationale Gäste
Dialoge 04 – I – IV
An zwei Wochenenden im August verwandelt sich die St. Elisabeth-Kirche in einen Raum, in dem im Geiste der legendären New Yorker Judson Church unterschiedliche Improvisationen mit wechselnden internationalen Musikern, Tänzern und Bildenden Künstlern stattfinden.
I - Sa, 21.08.2004 um 22.00 Uhr
II - So, 22.08.2004 um 17.00 Uhr
III - Sa, 28.08.2004 um 17.00 Uhr
IV - So, 29.08.2004 um 15.00 Uhr
Ort: St. Elisabeth Kirche, Invalidenstr. 3
Eintritt: 12,- /8,- € mit Gemeindekulturkarte ermäßigt
Sonntags Kinder willkommen, bis 10 Jahre Eintritt frei.
Programmankündigung: www.tanzimaugust.de
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St. Johannes-Evangelist-Kirche
Maren Strack: 6 Feet Deeper Uraufführung
Der Ausgangspunkt für Maren Stracks neue Performance war ihre familiäre Verbindung zu Calamity Jane, die im „Wilden Westen“ als Cowgirl Legende schrieb. Für 6 Feet Deeper, eignete sich Strack die Technik des Peitschenschlagens an und macht diese zum Kern ihrer Choreografie.
23. - 25.08., 20.00 Uhr (25.08. in engl. Spr.)
Ort: St. Johannes-Evangelist, Auguststraße 90.
Eintritt: 12,- /8,- € mit Gemeindekulturkarte ermäßigt
Programmankündigung: www.tanzimaugust.de
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15. Juli 16. und 17. Juli 22. - 25. Juli 2004 |
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Villa Elisabeth
Theatersalon:
Der unbekannte Bruder Grimm
Ein Gesellschaftsspiel
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Ein Salonabend Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Hause der Brüder Jakob und Wilhelm Grimm, der beiden berühmten Gelehrten und Märchensammler, über die wegen ihrer demokratischen Umtriebe ein Berufsverbot verhängt worden ist, trifft sich ein illustrer Freundeskreis: Annette von Droste-Hülshoff ist dabei, die stets auf Anstand haltende Dichterin der “Judenbuche”, und Bettina von Arnim, die gerade an ihrem Erinnerungsbuch an die Jugendfreundin Günderode arbeitet. Mit einem Mal fliegt die Tür auf, und herein tritt der “unbekannte Bruder Grimm”: Ferdinand, der jüngere Bruder, der ebenfalls begabte Dichter, aber immer erfolglos und immer sich selbst im Wege stehend. Der stets unausgesprochene Konflikt der drei Brüder eskaliert, als Ferdinand eine bitterböse Erzählung vorliest, in der zumindest einige der Anwesenden sich wieder erkennen müssen...
“Der unbekannte Bruder Grimm” ist ein literaturhistorisches Parabelspiel – nichts war wirklich so, wie es dieses Stück erzählt, aber so hätte es sein können. In den Figuren der Brüder Jakob und Wilhelm einerseits und Ferdinand andererseits prallen beispielhaft Konzepte von Erfolg und Selbstbehauptung in der Welt auf Selbstzweifel, Skrupel und das Ringen um die eigene Identität.
Text Hartmut Mechtel
Regie Ania Michaelis
Bühne Stefan Grebe
Kostüme Kattrin Michel / Adelheid Wieser
Dramaturgie Christel Hoffmann
Mit Patricia Christmann, Ulrike Monecke, Minouche Petrusch, Uta Schulz, Matthias Bernhold, Stephan Korves
Produktion Busche und Mans – Secretariat für Cultur
Premiere am 15. Juli 2004, 21 Uhr
Vorstellungen: 16. und 17., 22. – 25. Juli 2004, 21 Uhr
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Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3
Eintritt: 12,-/ 8.- €, mit Gemeindekulturkarte ermäßigt
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Do 24.6. bis So. 4.7.2004 |
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Sophienkirche
Inventionen 2004 - zwischen sprechenden Flammen und tönenden Schatten ...
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Die Klang-Installation “requiem for fossile fuels” setzt die Zusammen- arbeit der Evangelischen Kirchen- gemeinde Sophien mit dem Festival “Inventionen” fort und präsentiert einen Klang-Dialog zwischen historischem Innenraum der Sophienkirche, Orgel, elektronischen Medien und Besuchern.
Die Komposition, die sich formal an die Totenmesse, das “Requiem” anlehnt, beginnt zu jeder vollen Stunde.
O+A (Sam Auinger und Bruce Odland), Klangalchimisten, entwickeln eine Hör-Perspektive auf unsere Kultur. Ihre Arbeiten haben die Klangidentität bedeutender Architekturräume verändert, darunter das Trajansforum in Rom, die Berliner Kongresshalle, MASSMoCA (USA), das Linzer Schloss, das Miro-Labyrinth in Vence (Frankreich), den West Side Highway in New York City, die Erasmusbrücke in Rotterdam, den Potsdamer Platz und den Alexanderplatz in Berlin.
Dieser anhaltende Dialog mit dem öffentlichen Raum, mit Resonanz und Architektur, will ein Umstimmen unserer gemeinsamen industriell geprägten Klanglandschaft provozieren.
Weitere Informationen: www.o-a.info
Programminfo “Inventionen”: www.kgw.tu-berlin.de/inventionen
requiem for fossile fuels Donnerstag 24. Juni bis Sonntag 4. Juli 2004 täglich 14.00 - 20.00 Uhr
Ort: Sophienkirche, Große Hamburger Straße, Mitte
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19. Juni 2004 |
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Zionskirche
Chor: OPUS VOCALE
Leitung: Volker Hedtfeld
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Programm: Josef Gabriel Rheinberger: CANTUS MISSAE, Felix Mendelssohn Bartholdy: Deutsche Liturgie (Kyrie, Gloria, Sanctus), Mitten wir im Leben sind op.23, Nr.3, Sechs Lieder im Freien zu singen op.59, Johannes Brahms: Sieben Lieder op.62
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Samstag, 19.Juni, 21 Uhr
Ort: Zionskirche, Zionskirchplatz
Eintrittspreise: 10,-/ 7,- €
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28. März - 13. Juni 2004, sonntags |
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St. Johannes-Evangelist
Nokturn
Vokalensemble Vox Nostra singt mittelalterliche Musik.
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Zwölfmal Sonntagnacht: das sechsköpfige Vokalensemble Vox Nostra singt mittelalterliche Musik, eine Stunde lang.
Mitten in Mitte, August Ecke Oranienburger steht die neo-romanische Kirche St. Johannes Evangelist. Psalmen, Antiphone und Respon- sorien erheben sich zwischen den Säulen und füllen die Gewölbe. Besucher sitzen, stehen oder liegen und erleben Gesänge aus einer anderen Zeit.
Kein Konzert im eigentlichen Sinne, sondern ein Raum zum Innehalten und Durchatmen.
sophien.de: Thema-Seite zur Veranstaltungsreihe
Veranstaltungsplakat und Info (PDF, 725kB)
Weitere Information unter: www.vox-nostra.de
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28. März - 13. Juni 2004
immer sonntags, 22.00 - 23.00 Uhr
Ort: St. Johannes-Evangelist, Auguststraße 90.
Eintritt: 3 Euro, frei für Gemeindemitglieder mit Kulturkarte
Nokturn wird unterstützt vom Hauptstadtkulturfonds und Kulturbüro Sophien.
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11. Juni 2004 |
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Villa Elisabeth
Barock Ensemble Berlin
"in stil moderno...-frühbarocke Violinmusik aus Oberitalien"
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Werke von Castello, Rossi, Fontana, Uccellini, Farina
Im Mittelpunkt des Programms stehen die faszinierenden "sonate concertate in stil moderno" des Venezianers Dario Castello, einem der musikalischen Revolutionäre des frühen 17. Jahrhunderts, umgeben von anderen "modernen" Kompositionen seiner Kollegen aus Oberitalien, wo die Violine ihre Heimat hat.
Ein affektgeladenes Programm voller Virtuosität.
Ausführende: Barock Ensemble Berlin
Violine & Viola
Anja-Regine Graewel, Kerstin Erben, Clemens Nuszbaumer
Violoncello
Thomas Ahrndt
Theorbe
Ophira Zakai
Cembalo
Andrea Häufele
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Freitag, 11.Juni, 20 Uhr
Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3
Eintrittspreise: 8,-/ 5,- €, mit Gemeindekulturkarte ermäßigt
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7. Juni - 11. Juni 2004 |
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Zionskirche
incidental music :
5 komponisten der edition wandelweiser
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Das 3. Berliner Projekt, welches von incidental music verantwortet wird, bringt vom 7. bis 11. Juni 2004 5 Komponisten der Edition Wandelweiser zusammen. Jedem Komponisten ist ein Tag gewidmet.
Größtmögliche Freiheit steht Ihnen zur Verfügung, um in einer präzisen Intervention vor Ort ihre Arbeit exemplarisch vorzustellen: Die offene Zeitdauer, die freie Aneignung des Raumes sowie die Anwendung vielfältiger Ausdrucksmittel. Alle beteiligten Komponisten sind erfahrene und ausgezeichnete Interpreten ihrer eigenen Werke.
Dem Moment, wo die - einsame - Verbundenheit des ausführenden Komponisten mit seinem Werk aufscheint, wo diese Verbundenheit in eine äußerst differenzierte Ausdrucksqualität übergehen kann, soll in ganz spezifischer Weise Raum erschaffen werden. Dieser Raum soll dann an fünf aufeinander folgenden Tagen einen Austausch zwischen allen Beteiligten und dem Publikum ermöglichen. Stilistische und konzeptionelle Ähnlichkeiten der Komponisten können so im Prozess des konzentrierten und wiederholten Hörens als erstaunlich unterschiedlich und originär in Bezug auf Klang- und Raumkonzepte, also der Denkwege, aufscheinen.
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07. Juni, 16.00 - 21.00 Uhr, Radu Malfatti
08. Juni, 14.00 - 21.00 Uhr, Jürg Frey
09. Juni, 6.00, 10.00, 14.00, 16.00, 20.00 Uhr, Antoine Beuger
10. Juni, 12.00, 14.00, 16.00, 18.00, 20.00Uhr Michael Pisaro (incidental music)
11. Juni, 15.00 - 21.00 Uhr, Manfred Werder
Ort: Zionskirche, Zionskirchplatz
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
Weitere Informationen...
Mit freundlicher Unterstützung der Initiative Neue Musik Berlin, der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und der Zionskirche
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8. April, 10.-12. und 15.-17. April 2004 |
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Villa Elisabeth
Nackt entblößt, sogar - Ein theatralischer Aufschub in Musik
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Ein Musiktheaterabend nach “Der Freischütz” von Carl Maria von Weber und Friedrich Kind
Max, dem die von allen begehrte Försterstochter Agathe versprochen ist, schießt daneben. Er stellt darauf eine Frage, die um 1650 unerhört ist: Gibt es keinen Gott? Für die Erfüllung seiner romantischen Ziele geht er einen Bund mit dem Teufel ein. Die Freikugel, eine Garantie für den Volltreffer, eine Garantie für die Hochzeit scheint das Zaubermittel zu sein. Doch das Doping fliegt auf...
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Premiere: 8. April 2004
Vorstellungen: 10.-12. und 15.-17. April 2004, jeweils 20 Uhr
Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstr. 4
Eintritt: 11,-/ 6.- €, mit Gemeindekulturkarte ermäßigt
Kartentelefon: 030/2835266
Produktion: PERFORMART, in Kooperation mit den sophiensælen und Kulturbüro SOPHIEN.
Realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und des Fonds Darstellende Künste e.V., Bonn.
sophien.de: Thema-Seite zur Veranstaltung
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19. Februar bis 13. März 2004 |
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Villa Elisabeth
Oh You mei Austria!
Auch ein Österreichabend
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von und mit Peggy Lukac und dem Vokaltrio transalpin, Produktion transalpin & Gäste, mit freundlicher Unterstützung der sophiensæle
Mit Texten von H. C. Artmann, Wolfgang Bauer, Konrad Bayer, Elfriede Gerstl, Ludwig Hirsch, Ernst Jandl, Hermann Nitsch, Gerhard Rühm und mit der Musik unbekannt gebliebener österreichischer Künstler.
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Aus der Zusammenarbeit von transalpin mit der austroamerikanischen Schauspielerin Peggy Lukac entstand ein Österreichabend, der die prä-postmodernen Texte der Wiener Gruppe neben alpenländische Jodler und Gschtanzln stellt.
Städtisch großstädtische Lyrik, ironisch bis zynisch das Leiden des modernen Individuums vor Augen führend, trifft auf eine verschwundene Welt, ein fremdes, vergessenes Lebensgefühl.
Vom "dra e hoe di je ho e" zu "ich bin so froh / so furchtbar froh / so furchtbar furchtbar / furcht" liegen der Untergang des Habsburgerreiches, zwei Kriege, das Bauernsterben, die Landzersiedelung, Luftwerte am Brenner wie in Mailand im Sommer.
sophien.de: Thema-Seite zur Veranstaltungsreihe
Weitere Informationen: www.transalpin-web.de
19. bis 21. Februar, 26. bis 28. Februar, 4. bis 6. März, 11. bis 13. März 2004,
jeweils 20 Uhr im Café der Villa Elisabeth, Invalidenstraße 4
Eintritt 12,- € / ermäßigt 7,-€, Karten unter sophiensæle 283 52 66,
an der Abendkasse mit Kulturkarte ermäßigter Eintritt
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In der Reihe “Zu Gast in der Villa Elisabeth” soll die Tradition des Cafés aus der Zeit der Jüdischen Kulturtage in der Villa Elisabeth literarisch-musikalisch-theatralisch-kulinarisch fortgesetzt werden. Und wer sonst als die Sarah Wiener GmbH sollte dazu beitragen, die Reihe zu eröffnen und die “O you mei Austria”-Abende zu begleiten!
www.sarahwieners.de
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14. Februar bis 14. März 2004 |
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St. Johannes-Evangelist-Kirche
Darren Almond
Filminstallation “If I had you”
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Im Zentrum von Darren Almonds Filminstallation "If I had you" steht eine Projektion, auf der das Gesicht von Darren Almonds Großmutter abgebildet ist. Mit ihren Augen verfolgt sie ein tanzendes Paar. Almond hat die Aufnahmen im Tanzpalast des englischen Badeortes Blackpool aufgenommen, wo seine Großmutter ihren Honeymoon verbracht hat. Eine dritte Projektion zeigt eine beleuchtete Windmühle, der beliebteste Treffpunkt in Blackpool, nahezu in Originalgröße, die vierte Projektion einen kleinen Springbrunnen, umgeben von bunten Blumen.
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Darren Almond, geboren 1971 in Wigan, England, lebt in London. Er hat an einigen der wichtigsten Institutionen für zeitgenössische Kunst ausgestellt, darunter die Tate Britain und das Institute for Contemporary Art, London, die Kunsthalle Zürich und die Renaissance Society in Chicago. Darren Almond hat an Gruppen- ausstellungen wie "Sensation" (Hamburger Bahnhof, Berlin; Royal Academy of Arts, London; Whitney Museum, New York) und an der letzten Biennale in Venedig teilgenommen.
Themen-Seite sophien.de
Für weitere Informationen rufen Sie bitte die Galerie Max Hetzler: 030 - 24 04 56 30 an oder besuchen Sie die Website www.maxhetzler.com
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15. Februar bis 14. März 2004
Ort: St. Johannes-Evangelist-Kirche, Auguststr. 90.
täglich 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei
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27. - 29. Februar 2004 |
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Villa Elisabeth
festival: uchiage!
improvised music in japan and here.
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Im Zentrum des Festivals stehen sechs japanische ImprovisatorInnen, die hier in Berlin auf einige KollegInnen treffen sollen.
Eine Woche später findet das Festival in Wien/Österreich unter Einbeziehung lokaler MusikerInnen statt.
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Mit Ami, Sachiko M., Tetuzi Akiyama, Toshi Nakamura, Taku Sugimoto, Otomo Yoshihide (alle Japan) Fritz Ostermayer, Boris Hauf, Christof Kurzmann (alle Österreich), Kai Fagaschinski, Burkhard Beins, Axel Dörner, Michael Renkel, Annette Krebs, Andrea Neumann, Ignaz Schick, Andrea Ermke, Sabine Ercklentz, Serge Baghdassarians, Boris Baltschun, Nicholas Bussmann (alle Deutschland), Alessandro Bosetti (Italien), Robin Hayward (England), Tony Buck, Steven Heather (alle Australien), Joe Williamson (Canada).
Veranstaltet von charhizma ( www.charhizma.com) und dem Wiener Institut Fünfhaus
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Programm:
Fr, 27.02.04
1) Otomo Yoshihide/ Sachiko M./ Taku Sugimoto/ Kai Fagaschinski/ Burkhard
Beins/ Axel Dörner/ Robin Hayward/ Annette Krebs/ Andrea Neumann/ Nicholas
Bussmann/ Joe Williamson/ Fritz Ostermayer
2) Akiyama/ Baltschun/ Bussmann/Buck
3) Sachiko M./ Neumann/ Hayward/ Fagaschinski/Unami
Sa, 28.02.04
1) Sachiko M./ Ami
2) Nakamura/Akiyama/ Hauf/Renkel
3) Yoshihide/ Buck
4) Sugimoto/ Krebs/ Dörner/ Bosetti/ Schick
So, 29.02.04
1) Guitar Quartet
2) Ami/ Ermke/ Ercklentz/ Beins
3) Sugimoto/ Hayward/ Koganezawa
4) Nakamura/ Baghdassarians/ Williamson/ Unami
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27. - 29. Februar 2004
Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstr. 4.
Beginn jeweils 20:00 Uhr
Eintritt: 8 Euro / 3 Tage: 20 Euro, ermäßigt für Gemeindemitglieder mit Kulturkarte
Weitere information unter uchiage.klingt.org
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Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes (Deutschland), Japan Foundation (Tokyo/Japan), Japanische Botschaft in Wien, Wien Kultur
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22. Februar 2004 |
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Villa Elisabeth
Hortus Legrace: Die Troubadore treten auf
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Hortus Legrace, was etwa “Ort des Vergnügens” bedeutet, gastiert von 20.02. bis 22.02.04 an wechselnden Orten in Berlin.
Die Musiker von Harpagon und Cantilena aus Deutschland, Chor Brecy und der Drehleier- spieler Jiri Wehle aus Tschechien sowie der Kammerchor Adoramus aus Polen, präsentieren ihr 2stündiges Programm mit Stücken und Liedern aus der Renaissance und dem Mittelalter.
Auf historischem Instrumenten wie Dudelsack, Harfe, Laute, Cistar, Schalmei, ver- schiedenen Flöten und Trommeln beherrschen die Künstler ein breites Repertoire, das durch erzählte Geschichten über die Instrumente und Stücke ergänzt wird.
Die Konzerte finden statt: am Freitag den 20.02.2004 (20:00 Uhr) in der Samariterkirche (Friedrichshain, Bänschstr./Samariterstr.), Samstag 21.02.2004 (18.00 Uhr) in der St. Petrus Kirche (Wedding, Bellermannstr. 92) und Sonntag 22.02.04 (18.00 Uhr) in der Villa Elisabeth (Invalidenstr. 4).
Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 0177 857 6891 erhältlich.
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22. Februar 2004
Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstr. 4.
18 Uhr
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17. Dezember 2003 |
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St. Johannes Evangelist
Weihnachtliche Improvisationen von Matthias Eisenberg
Werke von Ph. Telemann, J. S. Bach und G. F. Händel Matthias Eisenberg (Orgel), Joachim Schäfer (Piccolotrompete)
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Matthias Eisenberg (Orgel), geboren 1956, ehem. Gewandhausorganist, konzertiert als freischaffender Organist und Cembalist, Konzerte beim Schleswig-Holstein Musik Festival, den Luzerner Festwochen, den Ludwigsburger Festspielen und beim Rheingau Musikfestival, mehrere Konzerte in Zürich, Hong Kong und Tokyo, im Rahmen kirchenmusikalischer Aktivitäten spielt er im gesamten Bundesgebiet, Konzertreisen führen ihn in zahlreiche europäische Länder, Asien, in die USA, nach Kanada und Süd- und Mittelamerika. Seit 1992 als Kirchenmusiker auf Sylt tätig. Bei zahlreichen Orgelneubauten und -renovierungen wird er als Orgelspezialist hinzugezogen. Rundfunk- und Schallplattenproduktionen, u. a. liegt eine Ausgabe der Orgelwerke von Johann Sebastian Bach auf 12 CDs vor.
Weitere Informationen: www.matthias-eisenberg.de
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Joachim Schäfer (Piccolo-Trompete), geboren in Dresden, studierte von 1990 bis 1994 in seiner Heimatstadt an der Hochschule für Musik “Carl Maria von Weber” und gilt als eine der hoffnungsvollsten Begabungen der jungen, nachdrängenden Trompeter-Generation. Die Kritik würdigt zuvörderst seine technische Souveränität sowie sein müheloses und dynamisch sensibles Spiel, mit dem er auf der Piccolotrompete hohe Maßstäbe setzt.
Weitere Informationen: www.joachim-schaefer.com
Mittwoch, 17. Dezember 2003, 20 Uhr
Karten 10,-/ 7,- €
Kartenvorbestellung: Telefon 030 / 4210 5250
Ort: St. Johannes Evangelist, Auguststraße 90, Berlin-Mitte
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14. Dezember 2003 |
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St. Johannes Evangelist
Festival of Sacred Music – Haus der Kulturen der Welt: ensemble amarcord
Geistliche Vokalmusik von der Renaissance bis zur Gegenwart
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Sakrale Lieder aus dem christlichen Kulturraum hat sich das ensemble amarcord zum Thema gemacht. Ihr Name ist Programm - a m'arcord heißt “ich erinnere mich” -, wollen die Sänger doch an heute kaum mehr bekannte Meisterwerke aus dem Mittelalter und der Renaissance erinnern, daneben aber auch junge zeitgenössische Komponisten vorstellen.
Das Ensemble gründete sich 1992 aus ehemaligen Mitgliedern des Leipziger Thomanerchores und hat mittlerweile durch zahlreiche Konzerte in Europa und den USA außergewöhnliches Können und Sinn für das Besondere bewiesen. Ihre Musik ist eine Aufforderung an die Zuhörer, die Töne zwischen den Notenzeilen zu entdecken, die s??E?????????ubtilen Nuancen, mit denen das Wort in Klang geformt wird: “Perfekter, in sich stimmiger, konzentrierter, geschmeidiger und stilistisch erfahrener im Umgang mit alter und neuer Musik ist kaum ein anderes Solistenensemble vorstellbar,” urteilte die Hannoversche Allgemeine Zeitung.
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Sonntag, 14. Dezember 2003, 20 Uhr
Ort: St. Johannes Evangelist, Auguststraße 90, Berlin-Mitte
Karten 13,- / 10,- €
Informationen und Kartenvorbestellung: Telefon 030 / 39 787 175
Weitere Informationen: www.amarcord.de
Foto: Rolf Arnold
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4. – 7. Dezember 2003 |
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St. Johannes-Evangelist-Kirche
OVERSEAS (Tanztheater)
20 Uhr, Eintritt.
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Vier Menschen stranden in der Großstadt Berlin. Vier Menschen von unterschiedlichen Kontinenten, aus verschiedenen Kulturen. Missverständnisse scheinen vorprogrammiert, potenziert durch Vorurteile
… wie kommt es zur Kommunikation? Was wird über Bord geworfen, um den Anderen zu verstehen? Wie prägend ist das kulturelle Gut, das man aus der Heimat mitbringt? Gibt es zwischen den Vieren einen kleinsten gemeinsamen Nenner, der sie verbindet? Ist es die Musik, die sie hören? Ist es die Suche nach einer Insel, die ein Ankommen bedeuten könnte? Liegt das Verbindende in den Jobs, die man machen muss, um nicht unterzugehen? Oder in der Sehnsucht, einen Partner, eine neue Heimat, eine Erfüllung zu finden?
Ein tänzerischer Versuch der “Völkerverständigung”.
Konzept und Choreografie: Lourenco Homem
Musik: DJ Embee
Tanz: Lourenco Homem in Zusammenarbeit mit Marise Dinis Sousa, Bülent Musdu und Andrew Start
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4. – 7. Dezember 2003, 20 Uhr
Eintritt: 15,- / 10,- €
Ort: St. Johannes Evangelist, Auguststraße 90, Berlin-Mitte.
Kartenvorbestellungen: 0160 - 92 21 58 94.
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23. November 2003 |
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Zionskirche
Die 7 Wunder von Berlin Performanceprojekt, Konzept/ Regie: Cora Frost
7 verschiedene Aktionen, inszenierte kleine “Wunder” ereignen sich an verschiedenen Orten in Berlin.
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Cora Frost macht im tristen November ihre ganz persönlichen “7 Wunder von Berlin” für andere erlebbar.
Etwa 120 “Pilger- Zuschauer” können an zwei Tagen in jeweils drei Reisebussen neben den rund einhundert “Wunderhelfern” die Orte des “Wundergeschehens” aufsuchen.
Das erste und größte Wunder, die Liebe, ist zum Auftakt auf einem U-Bahnsteig unterm Alexanderplatz für jedermann erlebbar.
Die 7 Wunder der Cora Frost, die außerdem von Selbstliebe (Großbeerenbrücke), Hören - Erschaffung der Welt (Zionskirche), Hoffnung (Haus des “Neues Deutschland”), Gerechtigkeit (Rudi- Dutschke- Weg), ??Ewigkeit (Hochhausdach, Platz der Vereinten Nationen) und dem “letzten Gott” (ein Hotel) zeugen, werden an den Erscheinungsorten jeweils der heiligen Bernadette von Berlin (Sachiko Hara-Franke) offenbart.
Eine herzerwärmende Pilgerreise durch eine schnelle und kalte Stadtwelt, geleitet von unseren Sehnsüchten und der Hoffnung auf Zeichen und Wunder, begleitet von einem kruden Soundtrack von Hildegard von Bingen über Frank Schöbel und Belle and Sebastian bis Lambarena. Ein Einblick in ein anderes Berlin, ein neuer Blick auf unsere Stadt.
“Sehen, Hören, Fühlen sind Wunder, und jeder Fetzen von mir ist ein Wunder!” (Walt Whitman) - I close my eyes and count till ten...
Am 23.11.2003 wird das Wunder des Hörens zwischen 16.00 und 18.00 Uhr in der Zionskirche zu erleben sein.
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Ort: Zionskirche, Zionskirchplatz.
Für die komplette Wunderreise: Infoline ab 6. November 2003, Tel.: 030 - 449 70 42
Termine:
1. Wunder (Liebe): 15.11., 15 Uhr, U-Bahnh. Alexanderpl., Bahnsteig U8;
2., 3., 4. Wunder (Selbstliebe, Hören - die Erschaffung der Welt, Hoffnung), 23.11., Busshuttle ab 14 Uhr;
5., 6., 7. Wunder (Gerechtigkeit, Ewigkeit, "der letzte Gott"), 30.11., Busshuttle ab 14 Uhr;
den Ort der Abfahrt bitte telefonisch erfragen.
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26. September bis 4. Oktober 2003 |
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St. Elisabeth-Kirche
Jubiläumsprogramm 20 Jahre Freunde Guter Musik e.V..
jeweils 20 bzw. 22 Uhr, Eintritt
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Freitag, 26.9. 20 Uhr: Glenn Branca «Symphony No. 14 (Retrospective)« Uraufführung
22 Uhr: zeitblom »Motion Picture Soundtrack«, Konzert »biomorph source music III/audiotracts« Soundprojekt im Netz, Lounge Olaf Arndt / BBM, zeitblom
Sonntag, 28.9. 20 Uhr: Michiko Hirayama »Canti del Capricorno« von Giacinto Scelsi, Tenores di Bitti (Sardischer Männerchor), Lounge DJ REDO aka Werner Durand
Mittwoch, 1.10. 20 Uhr: Eliane Radigue »L’Ile Re-Sonante« Maryanne Amacher »Excerpts: RESEARCH & DEVELOPMENT« Lounge Natascha Sadr Haghighian
Freitag, 3. 10. 20 Uhr / Zionskirche: R.U.B. Ned Rothenberg, Uchihashi Kazuhisa, Samm Bennett The No Ensemble Alex Hacke, Rudi Moser, zeitblom
22 Uhr / Villa Elisabeth: Hudson Riv »Autumn in N.Y.« Sven-Åke Johansson, Rüdiger Carl, Joe Williamson, Lounge: The Beige Oscillator & DJ Attaché
Samstag, 4. Oktober 2003 20 Uhr / Villa Elisabeth oder Zionskirche: Martin Creed & Band, Rodney Graham & Band
Lounge / Villa Elisabeth Record Player aka Laura Kikauka
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Ort: Villa Elisabeth und St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 4 und Invalidenstr. 3. und Zionskirche, Zionskirchplatz
Informationen und Kartenvorbestellungen: Telefon 030 / 615 2702.
Weitere Informationen: www.freunde-guter-musik-berlin.de
und/oder hier: Programm (PDF, 45kb)
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17., 19., 20. und 21. September 2003 |
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St. Johannes-Evangelist-Kirche
Ordo Virtutum – Das Spiel der Kräfte
Singspiel von Hildegard v. Bingen (1151)
Premiere: Mi. 17. September 2003, 20 Uhr
weitere Aufführungen: 19. bis 21. September 2003
jeweils 20 Uhr, Eintritt
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Hildegard von Bingen, eine der bedeutendsten Frauen des deutschen Mittelalters, hat das Ordo Virtutum (wörtlich übersetzt “Die Ordnung der Tugenden”) im Jahre 1151 erschaffen. Es steht als liturgisches Singspiel am Anfang der mitteleuropäischen Theatertradition. Die Figuren dieses –- frei übersetzt – Spiels der Kräfte werden in der Inszenierung von Gislinde G. Strunz im faszinierenden Raumerlebnis der St. Johannes-Evangelist-Kirche zum Leben erweckt und kämpfen gegen die Versuchung des Bösen. Das Drama endet mit der gewaltigen Hymne “In Principio – im Anfang war die Schöpfung grün und frisch”.
Szenische Aufführung mit dem Scivias-Chor Berlin Musikalische Leitung: Maria Jonas, Norbert Rodenkirchen, Regie: Gislinde G. Strunz
Weitere Informationen: www.scivias-chor.de
Ort: St. Johannes-Evangelist-Kirche, Auguststraße 90, Berlin-Mitte
Kartenvorbestellung unter 030 / 74 73 25 40
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20. September 2003 |
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St. Elisabeth-Kirche
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Orgelzentrum in Berlin, Orgelkonzert Martin Kondziella, Berlin,
spielt Werke von J.S. Bach, E. Grieg, L. Vierne, D. Antalffy-Zsiross, M. Archer und E. Elgar.
20 Uhr, Eintritt 8 Euro, erm. 5 Euro
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Ort: St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 3.
Informationen und Kartenvorbestellungen: Telefon 030 / 4210 5250.
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28. Mai bis 27. Juli 2003 |
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St. Elisabeth-Kirche
„Dialog des Geistes – Wege zur Backsteingotik“
28. Mai bis 27. Juli 2003, täglich von 10 bis 22 Uhr, Eintritt
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“Die Ausstellung 'Dialog des Geistes' lädt ein zum Nachdenken und zum Gespräch darüber, was dem Leben und dem Zusammenleben Halt gibt. Sie kündet von tiefer Frömmigkeit und von selbstbewusstem Bürgersinn; sie zeigt erlesene Kunst im Dienste demütigen Glaubens; und sie lädt ein zur Teilhabe am Dialog der Kulturen und der Gottsuche der Weltreligionen schon zur Zeit der Backsteingotik.
Ich wünsche mir, dass möglichst viele Menschen diese Einladung annehmen.”
Bundespräsident Johannes Rau
Was die Gotik im Innersten zusammenhält? Mehr als Backstein und Mörtel. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz lädt ein zur Ausstellung „Dialog des Geistes – Wege zur Backsteingotik“ in der Elisabethkirche. Tauchen Sie ein in die faszinierende mittelalterliche Glaubenswelt, verfolgen Sie auf einer 20 Meter langen und 3,50 Meter hohen Pergamentrolle die Geschichte des Christentums und bestaunen Sie u.a. eine mittelalterliche Kirchenbaustelle.
Die Ausstellung findet statt mit Unterstützung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs, der Pommerschen Evangelischen Kirche und der Evangelischen Kirchengemeinde Sophien und ist geöffnet vom 28. Mai – 27. Juli, täglich von 10 - 22 Uhr. Eintritt.
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Ort: St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 3, 10115 Berlin.
Weitere Informationen unter 030 / 4404 47 33 und www.wege-zur-backsteingotik.de.
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17. Juli 2003 |
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St. Elisabeth-Kirche
Tempera Quartett
19.30 Uhr, Eintritt
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Das Streichquartett aus Helsinki spielt Werke von Joseph Haydn, Pehr Henrik Nordgren und Felix Mendelssohn-Bartholdy.
Das Konzert findet im Rahmen der Ausstellung “Dialog des Geistes” statt.
Der “Dialog des Geistes” führt über die Landesgrenzen hinweg: dank Kooperation mit den Kulturfesten im Land Brandenburg ist das finnische Streichquartett zu Gast in der St. Elisabeth-Kirche. Wo sonst historische Größen der mittelalterlichen Geistesgeschichte miteinander in Dialog treten, bringen Laura Vikman und Silva Koskela (Violine), Tiila Kangas (Viola) und Ulla Lampela (Violoncello) sowohl klassische als auch zeitgenössische Musik zu Gehör. So verbindet sich finnisches Temperament und ausdrucksstarkes Spiel mit dem nordischen Ambiente der Ausstellung in Schinkelscher Kirchenbaukunst zu einem Hörerlebnis der besonderen Art.
Das “Tempera Quartett”, 1997 an der Sibelius-Akademie in Helsinki gegründet, trat 2001 u. a. beim Schleswig-Holstein Musikfestival und im belgischen Festival van Vlaanderen auf, im Jahre 2002 in Spanien,Rumänien, Belgien, Österreich, Schweden und in den Arabischen Emiraten. 2003 folgen weitere Tourneen u. a. nach Deutschland, Belgien, England und Japan. Das “Tempera Quartett” ist bei der schwedischen Schallplattenfirma BIS unter Vertrag.
Eine Kooperation der Kulturfeste im Land Brandenburg mit dem Kulturbüro SOPHIEN. Gefördert durch die finnische Botschaft und die Deutsch-Finnische Gesellschaft Berlin-Brandenburg e.V.
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Die Ausstellung “Dialog des Geistes” ist an diesem Tag nur bis 19 Uhr geöffnet.
Ort: St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 3.
Weitere Informationen unter 030 / 4404 36 44.
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28. Juni 2003 |
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Villa Elisabeth (Gemeindehaus St. Elisabeth)
Geschmeidig sein - Auftakt zum Programm von “unser graceland” 2003 28. Juni 2003, 19 Uhr
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Programm:
Thomas Hauck:
Arbeit und Leben ist eins, Präsentation eines Monitoringsystems zur Beobachtung der eigenen Arbeits- und Beziehungsnetze
Ute Marxreiter:
Zwischen Terminator und Barbapapa. Welche Typen braucht der Markt?
Vortrag in patenter PowerPoint-Anmutung.
bank-leer:
Fit - For Flexploitation-Training, Publikumsaktives Ökonomieperformancegemetzel I
Die Arbeitsfilmrolle aus dem Institut für Kunst im Kontext (UdK) von und mit Carola Schmidt, Kristina Girke, Sandra Contreras, Peer Hunsicker, Barbara Engel, Silke Nowak und Patrick Jambon.
Club Real und Florian Gass: darf ich um diesen Tanz bitten
Anna (amSTARt)
legt schallplatten und cds auf
(gitarre, rock, elektro(nik), cold wave, ... )
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Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstraße 4, 10115 Berlin.
Weitere Informationen unter 030 / 4404 36 44 und www.unsergraceland.de.
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22. Juni 2003 |
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Zionskirche
KenFM live aus der Zionskirche von 14 bis 18 Uhr auf Radio Fritz, moderiert von Ken Jebsen
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“Auch diesen Sonntag solltet ihr unbedingt ab 14 Uhr bei KenFM vorbeischauen. Denn die Gäste und die Location sind im wahrsten Sinne des Wortes großartig.
Wir senden live aus der Zionskirche in Berlin Mitte auf dem Zionskirchplatz in der Zionskirchstraße!
Dort ist die Band Soulia am Start. Bei ihrem Mix- der sowohl Beats und Funk, als auch jazzige Harmonien umfasst, ist für jeden was dabei. Und das vor allem live! Doch damit nicht genug. Matthias Arfmann, den die treuen Hörer unter euch kennen, weil der ja schon mal mit dem Turtle Bay Country Club da war, kommt kurz vorbei. Und besonders freuen wir uns auf die Frau, die hinter dem Pseudonym Somersault steckt. Das heißt übersetzt Salto, Überschlag oder Purzelbaum- das passt zu uns!
Also, wir erwarten euch!!!”
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Ort: Zionskirche, Zionskirchplatz.
Weitere Informationen unter 030 / 4404 36 44 und www.kenfm.de.
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