Ihre Gemeindeleitung stellt sich vor!

Gewählte Mitglieder
Dr. Cornelie Kunkat (Vorsitzende) 030 / 324 44 42
cornelie.kunkat@sophien.de
Dr. Cornelie Kunkat

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Wolfgang Dittrich 030 /30 87 92 0
gemeindebuero@sophien.de  
Wolfgang Dittrich

Seit Ende der 70er Jahre an Gemeindeleben und –leitung in Sophien beteiligt.

Erfahrung:

Kirche lebt davon, dass wir sie - an der Seite des Heiligen Geistes - selbst gestalten.

Schwerpunkte:

Bauausschuss: Konzentration auf die benötigten Räume und Gebäude.

Grenzstreifen-Ausschuss: Vereinbarung gesamtkirchlicher und staatlicher Interessen an der Berliner Mauer mit Würde und Wirtschaftlichkeit unseres Friedhofes Sophien II.

Kreissynode und Kreiskirchenrat: Miteinander verschiedener Ebenen unserer Kirche.

Erwartungen:

Aufgreifen unserer geschichtlichen Verantwortung für das Verhältnis von Kirche und Judentum.

Gute Gottesdienstgestaltung in Wort, Musik und Bewegung.

Offenheit für alle, die zu uns kommen.

Heidemarie Ehwald 030 /30 87 92 0
gemeindebuero@sophien.de

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Kristian Gaiser 030 /30 87 92 0
gemeindebuero@sophien.de
Kristian Gaiser

Mein Wunsch ist es, Menschen mit all ihren Verschiedenheiten, Fähigkeiten und Begrenzungen in unserer Gemeinde zusammenführen, diese zu einer „Lebensmöglichkeit für alle“ werden zu lassen. Alle Menschen spiegeln Gott wider, ganz gleich wie unterschiedlich sie in der Gemeinde verhaftet oder überhaupt durch Kirche geprägt sind. Brücken bauen nach innen. Brücken schlagen nach außen mit Blick auf diejenigen, für die „Amtskirche“ zwar langweilig sein mag, aber dennoch nach verlässlichen Orientierungen für ihr Leben fragen und so an die Tür klopfen.

Christlicher Glaube kommt vom Hören, drängt aber auch zum Handeln. Als Vorsitzender des Finanzausschusses habe ich besonders die Gemeindefinanzen im Blick und übernehme auch Verantwortung für die Gemeinde von morgen. 

Fridolin Klostermeier  
fridolin.klostermeier@sophien.de
 

 

Holger Kulick 0176-22252894
kulickholger@aol.com
Holger Kulick

Ich stamme aus Korbach in Nordhessen und wohne seit Ende der 90er Jahre mit meiner Familie hier im Kiez.

Ich bin Fernseh- und Online-Journalist und betreue derzeit zwei Websites, die sich für eine gelebte demokratische Kultur und gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus einsetzen: mut-gegen-rechte-gewalt.de , ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung und der Bundeszentrale für politische Bildung . Ein Arbeitsbeispiel, das auch unsere Gemeindearbeit berührt, können Sie hier lesen.  Zivilgesellschaftliches Engagement zu fördern ist eines meiner Anliegen. Aber auch Gewaltvermeidung, das Streben nach fairer & friedlicher Konfliktlösung ohne andere zu diffamieren bzw. auszugrenzen und die hartnäckige Arbeit gegen Klischees und Vorurteile liegen mir sehr am Herzen. Dies auch innergemeindlich.Denn auch die Frage, wie wir miteinander umgehen oder übereinander reden, steht in diesem Kontext.


Viel Zeit widme ich seit meiner Wahl im Herbst 2007 einer weiteren, nicht ganz unkomplizierten 'Konfliktlösung'. Es geht um die Kompromissfindung zwischen Berliner Senat, Bund und Gemeinde um einen Nutzungsvertrag für einen Teil unseres Friedhofs 'Sophien II' entlang der Bernauer Straße. Denn darauf soll im Rahmen der von Bund und Land beschlossenen Gedenkstätte Berliner Mauer ein würdiger Gedenkort für die durch DDR-Grenzer getöteten Mauerflüchtlinge entstehen, aber auch der dort beigesetzten Weltkriegstoten gedacht werden. Wir als Gemeinde stellen dieses Gelände gerne für diesen Zweck zur Verfügung, müssen allerdings darauf achten, dass die Arbeitsfähigkeit unseres Friedhofs darunter nicht leidet. Dies detailreich auszuhandeln, ist nicht einfach. Hierzu leite ich den zuständigen 'Grenzstreifenausschuss' des GKR und vertrete die Gemeinde zusätzlich im Fachbeirat der Gedenkstätte Berliner Mauer.


Die zeitraubenden Vertragsverhandlungen konnten zwar im Frühjahr 2009 weitgehend abgeschlossen werden, nun gilt es aber auch, uns als Gemeinde aktiv in die praktische Gedenkstättenarbeit einzubringen und zu helfen, neue Ideen
für Aufarbeitung, Gedenken und Nachdenken zu entwickeln. Dies übrigens
auch in Kooperation mit der benachbarten Ev. Versöhnungsgemeinde, deren
Kirche einst im Mauerstreifen stand - das SED-Regime ließ sie 1985 sprengen. Leider blieb das Verhältnis derbeiden Nachbargemeinden seitdem lange Zeit getrübt, sogar noch nach der Wende. Auch hier 'Versöhnungsarbeit' voranzutreiben, ist mir wichtig - letztlich auch aus einem Zukunfts-Grund: Denn entlang der Bernauer Straße ist eine Art  Sozialgrenze entstanden, die 20 Jahre nach der Wiedervereinigung noch als 'unsichtbare Mauer' zwischen Mitte und Wedding steht. Gute Nachbarschaft ist ein gutes Ziel und eine kirchliche Verantwortung.
 

Für Ideen, Kritik, Ratschläge und Nachfragen bin ich jederzeit über Telefon oder per E- Mail erreichbar.

Clemens Krause 030 /30 87 92 0
gemeindebuero@sophien.de 

Studiendirektor und Diakon i.R.

geb. 1943 Lauenburg/Pommern

als Lehrer tätig in Düsseldorf und Tallinn/Estland
Ordinierter Diakon in Estland

Seit 2006 in Berlin
Zugehörigkeit: Bezirk Golgatha
Schwerpunkt Seniorenarbeit
Mitglied im Bezirksausschuss Golgatha, seit 2009 Vorsitz
Mitglied im GKR seit 2008
Mitglied im Finanzauschuss
Beauftragter für die Erfassung von Kunstgütern

übergemeindlich: Beratung und Seelsorge im Foyer an der
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Kreiskirchlicher Archivpfleger
Peter Medau 030 /30 87 92 0
gemeindebuero@sophien.de 
Peter Medau


Wie ich mir Gemeinde vorstelle ?

        - mit Verantwortung gegenüber den Jüngsten
        - mit Respekt gegenüber den Ältesten

 und volle pulle Leben für alle

Matthias Sabl 030 /30 87 92 0
gemeindebuero@sophien.de

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Katharina Telschow-Dürr 030 /30 87 92 0 
gemeindebuero@sophien.de 

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Ingrid Thalheim 030 /30 87 92 0 
gemeindebuero@sophien.de 

Seit 1978 bin ich in der Gemeinde wohnhaft, vorher wohnte ich in der Zionsgemeinde, habe also die Fusion quasi voraus genommen.

Seit 14 Jahren bin ich allein erziehende Großmutter.

Seit 2oo7 bin ich Mitglied im GKR und bemüht, die Spannungen in der Gemeinde aufzulösen bzw. Spannungen als Impulse für Annäherung durch Gespräche zu nutzen.

Toleranz und Akzeptanz von gewachsenen Strukturen in Verbindung mit neuen Formen des Gemeindelebens möchte ich in gegenseitiger Offenheit unterstützen und fördern.

Mein Wunsch ist es, eine Gesprächskultur anzustreben, die von Vertrauen und gegenseitigem Respekt gekennzeichnet ist, damit ein gesegnetes Miteinander in unserer Gemeinde wachsen kann.

Mares Tietz 030 / 30 87 92 0
gemeindebuero@sophien.de

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Berufene Mitglieder
Andreas Schulz 030 / 30 87 92 0
andreas.schulz@sophien.de

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Thekla Wolff (über Kulturbüro SOPHIEN) 030 / 44 04 36 44 
kultur@sophien.de
Thekla Wolff

Was ich mir wünsche:

Eine attraktive, moderne und neugierige Gemeinde, offen für Neue und Andersdenkende.

Außerdem einen Gemeindekirchenrat, der die Aufgaben der Zukunft wie Gemeindekonzeption, Öffentlichkeitsarbeit, Personal-, Gebäude- und Finanzplanung entschlossen angeht.

Insbesondere für den inneren Zusammenhalt unserer Gemeinde möchte ich mich im Gemeindekirchenrat einsetzen.


 
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