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01.05.2012 |
7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst
27. April bis 1. Juli, St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 3, 10115 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Di–So 12–20 Uhr
Zur Langen Nacht der Offenen Kirchen am 27. Mai ist die Kirche bis 2 Uhr geöffnet
 Im Rahmen der 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst initiiert der bekannte polnische Künstler Paweł Althamer in der St. Elisabeth-Kirche den Draftsmen’s Congress (Kongress der ZeichnerInnen). Über die gesamte Laufzeit der 7. Berlin Biennale werden internationale KünstlerInnen, ArchitektInnen, und DesignerInnen ausschließlich über ihre Zeichnungen in der Kirche miteinander kommunizieren. Insbesondere sind aber auch alle Besucherinnen und Besucher herzlich eingeladen, daran teilzunehmen und mitzuzeichnen.
Der Kongress ist für das Publikum öffentlich zugänglich und es werden an mehreren Wochenenden Workshops stattfinden.
Die 7. Berlin Biennale wird von Artur Żmijewski kuratiert zusammen mit den assozierten KuratorInnen Voina und Joanna Warsza.
Eintrittspreise der 7. Berlin Biennale: 8 €, erm. 5 €
Eintritt in der St. Elisabeth-Kirche frei
Die Berlin Biennale wird organisiert durch die KW Institute for Contemporary Art und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
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04.05.2012 |
Konzert von Joachim Gies: Und die Schrift tönt
Fr, 4. Mai, 19 Uhr, Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3, 10115 Berlin-Mitte

Eigene Kompositionen und Uraufführung von Mnemosyne. Nach einem Gedicht von Friedrich Hölderlin. Für Sprechstimme, Sopran, Sopransaxophon und Vibraphon.
Mitwirkende bei der Uraufführung: Gesine Nowakowski (Sopran), Gerd Wameling (Sprecher), Joachim Gies (Saxophon, Komposition), Franz Bauer (Vibraphon).
Sonstige Mitwirkende beim Konzert:
Florian Juncker (Posaune), Denis Stilke (Perkussion)
Bildobjekte im Bühnenraum: Ulrich Werner
Installation SALZSPIEGEL im Erdgeschoss der Villa Elisabeth:
Carola Czempik (Objekte), Betina Kuntzsch (Videoprojektion), Joachim Gies (Klanginstallation).
Die Komposition Mnemosyne von Joachim Gies und die Veranstaltung werden gefördert von der A und A Kulturstiftung, Köln.
Eintritt frei
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05.05.2012 |
Konzertreihe Klangnetz
Sa, 5. Mai, 20 Uhr, Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3, 10115 Berlin-Mitte
„Terra Incognita“ - Japanische Mundorgel trifft auf europäisches Cembalo - Junge Musik aus Japan und Deutschland
mit Werken von: Yukiko Watanabe, Sarah Nemtsov, Aziza Sadikova, Naoyuki Manabe, Sebastian Elikowski-Winkler, Hideki Kozakura, Arne Sanders. Es spielen Naoyuki Manabe, Shō, und Petteri Pitko, Cembalo.
Eintritt: 12 €, erm. 8 €
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weitere Infos unter: www.klangnetz.org
u n f r o z e n I Kinetisches Chorkonzert
5. und 6. Mai, 20 Uhr, St. Johannes-Evangelist-Kirche, Auguststr. 90, 10115 Berlin

Claudio Monteverdi (1567–1643) und Johann Hermann Schein (1586–1630) charakterisieren in ihren fünfstimmigen Madrigalen verschiedenste Nuancen existenzieller Gefühle und nutzen dabei alle Möglichkeiten individuellen Ausdrucks im Ensemblegesang. In u n f r o z e n nimmt TONIKUM die Affekte der Musik, die tiefen Emotionen der vertonten Worte wie auch die dem Singen innewohnende Dynamik auf und lenkt sie in Bewegungen durch den gesamten Bühnenraum. Der Gesang wird nicht nur um eine visuelle Ebene bereichert, auch das Klangbild selbst wandelt sich: Raum und Aufführende befinden sich in ständigem Fluss, es eröffnet sich ein neues Erleben der Musik und ihrer Erzeugung durch den menschlichen Körper.
Kammerchor TONIKUM | musikalische Ltg.: Kerstin Behnke | Regie: Julie Beauvais
Karten im Vorverkauf unter: www.tonikum.org
Eintritt VVK: 15 €, erm. 10 €
Eintritt Abendkasse: 18 €, erm. 13 €
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08.05.2012 |
Sing-Akademie Berlin - Familiär
Sa, 8. Mai, 17 Uhr, Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3, 10115 Berlin-Mitte
Meisenlieder – Offenes Singen für Kinder in der Reihe Familiär

Wer von ganzem Herzen und aus vollem Hals gern brummt, summt oder singt, der ist gern gehört bei FAMILIÄR. Kinder, Eltern und Großeltern lernen hier gemeinsam klassische und neue Lieder kennen. Dabei werden sie am Konzertfügel begleitet und von sangeskräftigen Mädchen und Knaben aus unseren Nachwuchs-gruppen unterstützt.
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12.05.2012 |
Musica Sequenza: Bach The Silent Cantata
Arien für Fagott und Orchester
Sa, 12. Mai, 20 Uhr, Zionskirche, Zionskirchplatz, 10119 Berlin-Mitte
Das Ensemble Musica Sequenza wurde 2008 vom türkischen Fagottisten und Komponisten Burak Ozdemir in der Juilliard School, New York gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, unbekannte Schätze aus dem Bereich der Alten Musik aufzuführen. Musica Sequenza konzertiert in der ganzen Welt mit Originalwerken von der Renaissance bis zur Klassik und spielt dabei sowohl auf modernen als auch auf historischen Instrumenten. Seit dem erfolgreichen Debüt mit dem Flötenkonzert Wq. 166 von C. Ph. E. Bach in einer Transkription von Burak Ozdemir, ist Musica Sequenza in allen wichtigen Konzertsälen weltweit zu Gast. Die Debüt-CD von Musica Sequenza unter dem Titel “Vivaldi - The New Four seasons“ ist im März 2012 bei Sony Music/Deutsche Harmonia Mundi erschienen.
Besetzung:
Burak Ozdemir, Leitung/Fagott
Marianna Henriksson, Cembalo/Orgel
Raphaelle Paucault, Geige
Irina Granovskaya, Geige
Marion Leleu, Bratsche
Jule Hinrichsen, Cello
Mirjam Wittulski, Kontrabass
Thor Harald Jensen, Laute/Theorbe
Eintritt: 12,- € / erm. 8,- € (Schüler, Studenten, Freiwilligendienst-Leistende, Arbeitslose, Schwerbehinderte mit Begleitung)
3,- € Hartz-IV-Empfänger
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19.05.2012 |
Tango con spirito: eine Symbiose von Chor und Tango
Sa, 19. Mai, 20 Uhr, Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3, 10115 Berlin-Mitte
„Tango Nuevo“ - „Misa a Buenos Aires“

Sehnsuchtsvolle Klänge des Bandoneons, kraftvolle Akkorde des Chores und schließlich die eleganten Töne der Streichinstrumente bestimmen die Klangwelt dieses besonderen Konzertes. Im ersten Teil des Konzertes wird die musikalische Welt des „Tango Nuevo“ von dem Septett „Buen Tango“, das sich um den charismatischen Bandoneonisten Rocco Boness gruppiert, mit Temperament und viel Gefühl zum Klingen gebracht. Im zweiten Teil des Konzertes kommt die Tangomesse „Misa a Buenos Aires“ des argentinischen Komponisten Martin Palmeri zur Aufführung. Die Vocalphilharmonie Osnabrück, ein erfahrener Chor von 50 Sängerinnen und Sängern, das Septett Buen Tango und die Mezzo-Sopranistin Katrin Janssen-Oolo vereinen sich unter der Leitung von Holger Dolkemeyer zu einem harmonischen Klangkörper.
Foto: Andreas Rister
Eintritt VVK: 17 €, erm. 14 €, Karten unter: 030-8471019
Eintritt Abendkasse: 18 €, erm. 15 €
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25.05.2012 |
Fase 2012: Spanisch-deutsches Klangkunstfestival
Fr. 25. und Sa, 26. Mai, Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3, 10115 Berlin-Mitte

FASE 2012 ist ein der Klangkunst gewidmetes Forum. Im Mittelpunkt dieses
2. Klangkunstfestivals stehen die Begriffe „Wanderung“, „Bewegung“ und „Verwandlung“.
FASE 2012 präsentiert eine Gruppe von Künstlern, deren Werke sich zwischen visueller und klanglicher Schöpfung bewegen: María AA, Miguel Álvarez-Fernández, Llorenç Barber, José Iges,Concha Jerez, Proyecto 23, Fernando Millán, Ignacio Uriarte, Stefan Streich, Stefan Kersten, Montserrat Palacios, Asia Piacik, Alessandra Rombolá, DissoNoiSex.
Im Zentrum steht die Aufführung des Opernprojekts “La depresión en España” von Miguel Álvarez-Fernández und Fernando Millán, mit Isaac Diego, Pilar Dieste, Ramón Nausía, Cheluis Padrino, Anne-François Raskin (Stimmen), Dúo Rivera (Violine und Klavier), und Carlos Chacón del Pino (Performer).
Programm:
Permanente Klanginstallationen am 25. und 26. Mai
“DissoNoiSex”
(Asia Piacik, Stefan Kersten, Miguel Álvarez Fernández)
"Dissectionata, op. 2" (UA)
Montserrat Palacios
“Music for two singers”
Videoinstallation und Performance für Singer-Nähmaschine und Stimme
Proyecto 23
“Joôndo” (UA)
Video-Klanginstallation und Performance.
Stefan Streich
“Clouds” (UA)
Konzertante Klanginstallation für Stimmen, Instrumente und 6-8-kanaligem Zuspiel
Freitag, 25. Mai:
16 Uhr Vorstellung des Buches “La depresión en España” von Fernando Millán
18 Uhr Proyecto 23, “Joôndo” (UA)
Performance und Video-Klanginstallation, Interpreten: Pilar Dieste, Isaac Diego, Cheluis Padrino und Ramón Nausía.
19 Uhr Stefan Streich, “Clouds” (UA)
Konzertante Klanginstallation für Stimmen, Instrumente und 6-8-kanaligem Zuspiel
Interpreten: Alessandra Rombolá (flöte), Peiwen Chen (Cello), Raquel Rivera (Violine), Paul Kern (Klavier) und Isaac Diego (Countertenor)
20 Uhr Concha Jerez und José Iges, “Traslaciones de 4´33´´TRASLACIONES DE 4'33"
Performance InterMedia
Erster Teil: Concha Jerez: CUATRO VISITAS GUIADAS de 4'33"
Zweiter Teil: Concha Jerez + José Iges: SEIS PAISAJES de 4'33" Interpreten: Concha Jerez, Stimme, Aktionen, Video, José Iges, Stimme, Klangbearbeitung und Diffusion
Samstag, 26. Mai:
17 Uhr Maria AA, “Sevillian Area”, Performance
18 Uhr Montserrat Palacios, “Coser y cantar: un dúo para máquina de coser Singer y voz”, (“Singen und Nähen: ein Duett für Singer Nähmaschine und Stimme”
19 Uhr Alessandra Rombolá, “Continuum ”(Konzert-Performance)
Improvisation, Alberto Posadas: “Eridsein” (1995)
Improvisation, José Luis Torá: “Kaspar Hauser Lied” (1993)
Improvisation, Salvatore Sciarrino, “All' aure in una lontananza” (1977)
20 Uhr Miguel Álvarez-Fernández/ Fernando Millán, “La depresión en España”(UA)
Ein Opernprojekt von Miguel Álvarez-Fernández mit Libretto von Fernando Millán.
Interpreten: Isaac Diego, Pilar Dieste, Ramón Nausía, Cheluis Padrino, Anne-François Raskin, (Stimmen), Dúo Rivera (Violine und Klavier), und Carlos Chacón del Pino (Performer).
Eintritt: 10 €, erm. 7 €
Weitere Infos unter: www.fasefest.org
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Flyer (pdf) zum download
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27.05.2012 |
Morgenvogel-Kirche
So, 27. Mai – Fr, 8. Juni, Zionskirche
Klanginstallation, Konzerte, Screenings, Lesungen

Die Morgenvogel-Kirche von Maria-Leena Räihälä und Manuel Bonik bietet ein halbes Dutzend unterschiedlicher Veranstaltungen zu Vögeln und anderem Fliegenden. Zentral ist eine Vogelgesangs-Installation von Räihälä mit einem Riesen-Ei. Lesungen, Konzerte und Filme erkunden die Thematik intellektuell und künstlerisch. Auch werden die Vogelhäuser von „Morgenvogel Real Estate“ angeboten, die schon jetzt rund um die Zionskirche zu sehen sind.
Die Zionskirche erlebt nach der Vernissage am Pfingstsonntag (27.5.) im Rahmen der „Langen Nacht der offenen Kirchen“ u. a. den Film „Das Unsagbare sagen“ von Valie Export, Ingrid und Oswald Wiener und einen Vortrag des Biologen Cord Riechelmann (Pfingstmontag, 28.5.) und das „Flying Films Festival“, ein Kurzfilmscreening mit mehreren Dutzend künstlerischen Beiträgen (1.6.), kuratiert von Kevin Merz und Lars Künstler. In weiteren Veranstaltungen sprechen Peter Berz (Humboldt-Universität), Helmut Höge (die tageszeitung), der Vogelfilmer Frank Heilmann und der Autor Heinrich Dubel („Helikopter-Hysterie“), singen Lyndsey Cockwell und der Berlin Pop Choir, das Ensemble Vox Nostra und die englisch-australische Opernsopranistin Allison Bell. Weitere Musikveranstaltungen bieten das finnisch-russische Tangoduo Timo Valtonen und Valentin Butt und der kanadische Komponist John Farah.
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