Villa Elisabeth

1888 wurde mit dem Bau des Pfarrhauses an der Invalidenstraße begonnen und 1907 das neue Gemeindehaus neben der Kirche - heute als „Villa Elisabeth“ bekannt - eingeweiht. In der Folgezeit entsteht ein Ort regen Gemeindelebens mit Räumen für Konfirmanden, Vereine, Verbände und für Gemeindeveranstaltungen aller Art.
Bis zur Gemeindefusion im Jahre 1999 wird die Villa Elisabeth von der Gemeinde genutzt. Danach begannen die Überlegungen, das Gebäudeensemble als kulturellen Ort für eine breite Öffentlichkeit zu nutzen. Hier fanden die Sophiensæle im Jahr 2002 und 2003 eine Spielstätte, finden Filmdreharbeiten statt, werden Feste gefeiert und das Foyer der Villa Elisabeth war als LisaLounge in der Szene bekannt.
Mittlerweile ist die Villa Elisabeth Ort der Begegnung für kulturelle Projekte der besonderen Art und wird weiterhin auch für Veranstaltungen vermietet. Ob mit dem Foyer als Theaterraum, dem Saal als Tanzfläche, den Nebenräume als Ausstellungsfläche oder einem Café im Erdgeschoss – die „Villa Elisabeth“ ist ein Haus, das einlädt, sich mit ihm zu verbinden, sich künstlerisch zu entfalten, sich anzunähern … ein offener Ort.

